Modulhandbuch

 

Molekulare Biologie (Abschluss „Bachelor of Science“ B.Sc.)

 

 

zum Antrag des Fachbereichs Angewandte Naturwissenschaften der Fachhochschule Gelsenkirchen auf Reakkreditierung des Studiengangs


Liste der Pflicht-Module

Pflichtmodule des 1. und 2. Studienjahres und Zuordnung:

Modul

Titel des Moduls

Seite

GCB

Allgemeine Chemie

5

SEM

Struktur und Eigenschaften der Materie

6

MB

Molekulare Biologie

7

PH

Physik

8

MA

Mathematik

9

IN

Informatik

10

BC

Biochemie

11

TE

Technisches Englisch

12

AC1

Grundlagen der Anorganischen Chemie

13

IML

Immunologie

14

OCB

Organische Chemie

15

MT

Mikrobiologie und Biotechnologie

16

PC

Physikalische Chemie

18

BIM

Bioinformatik und Molecular Modelling

20

RMB

Reaktionsmechanismen der Biochemie

22

MPS

Molekulare Physiologie

23

BA

Bioanalytik

24

 

Pflichtmodule des 3. Studienjahres und Zuordnung:

Modul

Titel des Moduls

Seite

LBB

Laborpraxis Molekulare Biologie

25

LBI

Laborpraxis Bioinformatik

26

PSB

Praxisseminar

27


Liste der Wahlpflicht-Module, Kataloge I

Wahlpflichtmodule Katalog I, Biologie

Modul

Titel des Moduls

Seite

EZK

Enzymologie und Katalyse

28

ACM

Angewandte und chemische Mikrobiologie

29

PPY

Pathophysiologie

30

KCL

Klinische Chemie und Labormedizin

31

TXP

Toxikologie und Pharmakologie

32

BA2

Bioanalytik 2

33

EWB

Entwicklungsbiologie

34

OTX

Ökotoxikologie

35

 

Wahlpflichtmodule Katalog I, Naturwissenschaftliche Informatik

Modul

Titel des Moduls

Seite

ALB

Algorithmische Bioinformatik

36

GQC

Grundlagen der Quantenchemie

37

ACB

Anwendungen der Chemo- und Bioinformatik

38

DAB

Datenanalyse und Bildverarbeitung

40

SCP

Scientific Computing

41

SMS

Spezielle Mathematik und Statistik

42

 


Liste der Wahlpflicht-Module, Katalog II

Wahlpflichtmodule Katalog II

Modul

Titel des Moduls

Seite

BWL

Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre

43

SQM

Statistische Methoden des Qualitätsmanagements

44

MMT

Managementtechniken

45

BEK

Bioethik

46

SZ1

Wirtschaftsspanisch

47

SZ2

Wirtschaftsfranzösisch

48

SZ3

Verhandlungstraining – Language of Meetings

49

SZ4

Landeskunde USA

50

SZ5

Landeskunde Frankreich

51

SZ6

Landeskunde Großbritannien

52

SZ7

Landeskunde Spanien

53

ASG

Arbeitssicherheit und Gefahrstoffrecht

54

 

Vorbemerkung

 

Die im Modulhandbuch beschriebenen Lehrveranstaltungen werden in unterschiedlichen Lehrveranstaltungsformen angeboten. Diese Lehrveranstaltungsformen sind mit bestimmten Gruppengrößen bzw. Teilnehmerzah­len verbunden, die nachfolgende Tabelle angegeben sind:

 

Lehrveranstaltungsform

Maximale Teilnehmerzahl

Vorlesung

unbegrenzt

Übung

40

Seminar

40

Praktikum

15

 


 

Allgemeine Chemie

Modul

GCB

Workload

120 h

Credits

4

Studien­semester

1. Sem.

Häufigkeit des Angebots

jedes Wintersemester

Dauer

1 Semester

1

Lehrveranstaltungen

a) Vorlesung

b) Übung

c) Praktikum

Kontaktzeit

2 SWS / 36 h

1 SWS / 18 h

1 SWS / 18 h

Selbststudium

48 h

geplante Gruppengröße

maximal 120 / 40 / 12

2

Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen

Die Studierenden haben ein grundlegendes Verständnis für chemische Reaktionen.

Sie kennen wichtige Grundbegriffe der allgemeinen Chemie und kennen die wesentlichen Grundlagen von chemischen Reaktionen. Sie sind in der Lage Reaktionsgleichungen aufzustellen und quantitative Aussagen über chemische Reaktionen zu machen.

Die Studierenden beherrschen die Grundkenntnisse der chemischen Laborpraxis. Sie können mit einfachen Laborgeräten arbeiten. Sie können wichtige physikalisch-chemische Trennmethoden sicher anwenden. Sie beherrschen einfache grundlegende Analyseverfahren.

3

Inhalte

Makroskopische Zusammenhänge bei chemischen Reaktionen: Einfache Modelle der chemischen Bindung, Reaktionsgleichungen und Stöchiometrie, Thermodynamik chemischer Reaktionen, Massenwirkungsgesetz und chemisches Gleichgewicht

Säure-Base-Chemie: Begriffsdefinitionen nach Broenstedt, Protolysegleichgewicht und pH-Wert, Säurestärke und Struktur, Salze und Pufferlösungen, Indikatoren und Titration, Periodizität und Säure/Base-Typen, das Säure-Base-Konzept von Lewis

Redoxreaktionen und Elektrochemie: Begriffsdefinitionen und einfache Redoxvorgänge, Stöchiometrische Beschreibung von Redoxreaktionen, Galvanische Zellen und Redoxpotentiale,  Standardelektodenpotential und Nernst´sche Gleichung, Korrosion, Elektrolyse

4

Lehrformen Vorlesung, seminaristischer Unterricht, Praktikum in kleinen Gruppen

5

Teilnahmevoraussetzungen keine

6

Prüfungsformen Klausur

7

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Bestehen der Modulprüfung, aktive und regelmäßige Teilnahme am Praktikum, Erstellen eines Versuchsprotokolls

8

Verwendung des Moduls (in den Studiengängen)

Molekulare Biologie (B.Sc.)

9

Stellenwert der Note für die Endnote 4/200

10

Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende Prof. Dr. Uwe Strotmann

11

Sonstige Informationen Vorlesungssprache deutsch

 


 


Struktur und Eigenschaften der Materie

Modul

SEM

Workload

180 h

Credits

6

Studien­semester

1. Semester

Häufigkeit des Angebots

jedes Wintersemester

Dauer

1 Semester

1

Lehrveranstaltungen

Vorlesung+Übung

Kontaktzeit

2+2 SWS / 36+36 h

Selbststudium

108 h

geplante Gruppengröße

maximal 120 / 40

2

Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen

Die Studierenden kennen die grundlegenden, physikalisch-chemischen Modellvorstellungen über den Aufbau und die Struktur der Materie sowie die daraus resultierenden physikalisch-chemischen Eigenschaften der Materie. Diese grundlegenden Kenntnisse dienen als Basis für das Studium der Molekularen Biologie, Chemie oder Materialwissenschaften.

3

Inhalte

Physikalisch-chemische Grundlagen: Gasgesetze, Molbegriff, Gehaltsgrößen und Konzentrationen, Klassifizierung der Materie und Trennmethoden, Phasenübergänge, Phasendiagramme, Gibbs‘sche Phasenregel

Aufbau der Atome: Atomkern (Rutherford’sches Streuexperiment, Radioaktivität, Massendefekt), Bohrsches Atommodell, Quantenmechanisches Atommodell (Welle-Teilchen-Dualismus, Photoeffekt, De Broglie Wellenlänge, Heisenberg’sche Unschärferelation, Schrödinger-Gleichung, Quantenzahlen, Elektronenzustände, Atomorbitale, Pauli-Prinzip), Grundlagen der Spektroskopie

Periodensystem der Elemente: Ordnungsprinzip, Perioden, Haupt-, Nebengruppen, Periodizität der Eigenschaften der Elemente

Chemische Bindung: Atom- und Ionenbindung, LEWIS-Formeln, VB-Methode, Hybridisierung, Komplexbindung und koordinative Bindung, VSEPR Modell, LCAO Methode, MO-Theorie, Mesomerie, Metallbindung, Zwischenmolekulare Bindung, Sekundär- und Tertiärstrukturen der Makromoleküle und biologischen Moleküle

Festkörperchemie: Atom-, Ionen- u. Molekülkristalle, Bravais-Gittertypen, Röntgenstrukturanalyse, Energie-Bändermodell, Metalle, Halbleiter, amorphe Festkörper, optische Eigenschaften, magnetische und dielektrische Eigenschaften

4

Lehrformen

Vorlesung, unterstützt durch interaktive Elemente (Übungen, Diskussionen). Einsatz unterschiedlicher Medien (Beamer, Tafel)

5

Teilnahmevoraussetzungen Grundkenntnisse in Chemie, Mathematik und Physik

6

Prüfungsformen Klausur

7

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Bestehen der Modulprüfung

8

Verwendung des Moduls (in den Studiengängen)

Chemie (B.Sc.), Molekulare Biologie (B.Sc.), Nano- und Materialwissenschaften (B.Sc.)

9

Stellenwert der Note für die Endnote 6/200

10

Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende Prof. Dr. Michael Veith

11

Sonstige Informationen Vorlesungssprache deutsch


 


Molekulare Biologie

Modul

MB

Workload

300 h

Credits

10

Studien­semester

1.+2. Semester

Häufigkeit des Angebots

jedes Studienjahr

Dauer

2 Semester

1

Lehrveranstaltungen

a) Vorlesung+Übung+Praktikum:

Einführung in die Molekulare Biologie

b) Vorlesung+Übung+Praktikum:

Molekulargenetik

Kontaktzeit

2+1+1 SWS / 36+18+18 h

 

2+1+1 SWS / 36+18+18 h

Selbststudium

78 h

 

78 h

geplante Gruppengröße

maximal 120 / 40 / 12

 

maximal 120 / 40 / 12

2

Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen

a) Die Studierenden haben Grundkenntnisse über Aufbau, Funktion und Stoffwechsel der pro- und eukaryontischen Zelle.

b) Die Studierenden haben Verständnis des genetischen Informationsflusses und der Struktur sowie der enzymatischen Modifikation von Nukleinsäuren sowie Kenntnisse der Prinzipien der Vererbung und der Genexpression. Sie haben Kenntnisse der Analysemethoden von Nukleinsäuren und kenne die grundlegenden Klonierungstechniken.

3

Inhalte

a) Zellen und biologische Makromoleküle: Übersicht und Einführung, Mikroskopie von Zellen, Zellstruktur, Prokaryonten /Eukaryonten, Biomoleküle verschiedener Größe, Übertragungsmechanismen in der Biologie

Chemie in der Biologie: Redoxpotentiale, Elektronencarrier und Energieübertragung, chemisches Gleichgewicht

Energiestoffwechsel: Glykolyse, Tricarbonsäurezyklus, Atmungskette, Fettsäurestoffwechsel, biologische Rolle der protonmotorischen Kraft, biologische Speichermechanismen

b) Aufbau und Struktur von Nukleinsäuren; Funktionen von DNA und RNA; Transkription und Translation; Struktur und Aufbau von Proteinen; Zellteilung und Vererbung; Steuermechanismen der Genexpression bei Pro- und Eukaryonten; Mutation; Klonierung / Überexpression; Analysemethoden von Nukleinsäureketten

4

Lehrformen

Vorlesung unterstützt durch interaktive Elemente (Diskussionen) und unterschiedliche Medien (Tafel, Overheadprojektor, Beamer); Übungen im kleineren Gruppen mit dem Anspruch, individuelle Fachfragen zu klären und das Verständnis für den Fachinhalt zu erhöhen; Praktikum im S1-Labor zur Vermittlung zentraler Methoden aus der Molekularen Biologie

5

Teilnahmevoraussetzungen keine

6

Prüfungsformen Klausuren; a) Note: 8/10 Klausur; 2/10 Praktikum

7

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Bestehen der Modulprüfung

8

Verwendung des Moduls (in den Studiengängen)

Chemie (B.Sc.), Molekulare Biologie (B.Sc.), Nano- und Materialwissenschaften (B.Sc.)

9

Stellenwert der Note für die Endnote 10/200

10

Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende Prof. Dr. Frieder Schwenk (Modulbeauftragter) + Dr. Andreas Beyer

11

Sonstige Informationen Vorlesungssprache deutsch

 


 


Physik

Modul

PH

Workload

300 h

Credits

10

Studien­semester

1.+2. Semester

Häufigkeit des Angebots

jedes Studienjahr

Dauer

2 Semester

1

Lehrveranstaltungen

a) Vorlesung+Übung:

Grundlagen der Physik

b) Vorlesung+Übung:

Mathematische Methoden der Physik

Kontaktzeit

2+2 SWS / 36+36 h

 

2+2 SWS / 36+36 h

Selbststudium

78 h

 

78 h

geplante Gruppengröße

maximal 120 / 40

 

maximal 120 / 40

2

Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen

a) Die Studierenden haben grundlegende Modellvorstellungen der klassischen Physik, insbesondere Mechanik (Kinematik, Dynamik, Kräfte, Energie und Impuls, Erhaltungssätze, Schwingungen und Wellen) und Optik.

b) Die Studierenden kennen weiterführende Beispiele der klassischen Physik aus dem Bereich Elektrizitätslehre und haben grundlegende Vorstellungen der modernen Physik. Sie kennen die Anwendung mathematischer Hilfsmittel.

3

Inhalte

a) Messen und Maßeinheiten: Länge, Zeit, Masse, SI-System, Grundbegriffe der Fehlerrechnung; Kinematik: Bewegung von Körpern ohne Einfluss von Kräften, Geschwindigkeit und Beschleunigung, Translation und Rotation; Dynamik: Bewegung von Körpern unter Einfluss; Optik

b) Elektrizitätslehre: Ladung, Strom, elektrisches u. magnetisches Feld, Wechselstrom, Induktion, elektromagnetische Wellen; Mathematik zu Elektrizitätslehre: Komplexe Zahlen, Zeigerdiagramme, Differentialgleichungen erster und zweiter Ordnung, Felder; Stochastik, Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik; Fehlerrechnung

4

Lehrformen

Vorlesung unterstützt durch interaktive Elemente (Diskussionen) und unterschiedliche Medien (Beamer, Tafel) + Übung

5

Teilnahmevoraussetzungen

Grundkenntnisse in Mathematik (Differential- u. Integralrechnung, Trigonometrische Funktionen, Exponentialfunktion)

6

Prüfungsformen Klausuren

7

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Bestehen der Modulprüfung

8

Verwendung des Moduls (in den Studiengängen)

Chemie (B.Sc.), Molekulare Biologie (B.Sc.), Nano- und Materialwissenschaften (B.Sc.)

9

Stellenwert der Note für die Endnote 10/200

10

Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende N.N.

11

Sonstige Informationen Vorlesungssprache deutsch

Medien: Tipler, Physics for scientists and engineers, Freeman; Bergmann-Schaefer, Lehrbuch der Experimentalphysik, de Gruyter


 


Mathematik

Modul

MA

Workload

300 h

Credits

10

Studien­semester

1.+2. Semester

Häufigkeit des Angebots

jedes Studienjahr

Dauer

2 Semester

1

Lehrveranstaltungen

a) Vorlesung+Übung:

Einführung in die Mathematik

b) Vorlesung+Übung:

Höhere Mathematik

Kontaktzeit

2+2 SWS / 36+36 h

 

2+2 SWS / 36+36 h

Selbststudium

78 h

 

78 h

geplante Gruppengröße

maximal 120 / 40

 

maximal 120 / 40

2

Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen

a) Die Studierenden sollen belastbare Fertigkeiten beim rechnen mit Vektoren, differenzieren und integrieren erwerben, Eigenschaften elementarer Funktionen kennen und den Grenzwertbegriff und Konzepte der Differential- und Integralrechnung erläutern können.

b) Die Studierenden sollen in einfachen Fällen mit Taylorreihen, Funktionen mehrerer Veränderlicher, komplexen Zahlen und Matrizen und ihren Eigenwerten umgehen können und die grundlegenden Konzepte der Linearen Algebra und der Numerischen Mathematik verstehen.

3

Inhalte

a) Vektorrechnung; Funktionen; Funktionsklassen; Differentialrechnung; Näherungslösungen für nichtlineare Gleichungen; Integralrechnung

b) Reihen; Gewöhnliche Differentialgleichungen; Komplexe Zahlen; Funktionen von mehreren Variablen; Differential- und Integralrechnung von Funktionen von mehreren Variablen; Partielle Differentialgleichungen und dynamische Systeme; Fehler- und Ausgleichsrechnung; Numerische Verfahren; Lineare Gleichungssysteme und Matrizen; Computer-Algebra-Systeme

4

Lehrformen

Vorlesung mit seminaristischen Elementen; Visualisierung durch Matlab-Demonstrationen; Übung

5

Teilnahmevoraussetzungen keine

6

Prüfungsformen Klausuren

7

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Bestehen der Modulprüfung

8

Verwendung des Moduls (in den Studiengängen)

Chemie (B.Sc.), Molekulare Biologie (B.Sc.), Nano- und Materialwissenschaften (B.Sc.)

9

Stellenwert der Note für die Endnote 10/200

10

Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende Prof. Dr. Heinrich Brinck

11

Sonstige Informationen Vorlesungssprache deutsch

Medien: Mathematik-Skript; MuMaKu-Lern-CD; Papula: Mathematik für Ingenieure und Naturwissenschaftler 1+2

 


 


Informatik

Modul

IN

Workload

300 h

Credits

10

Studien­semester

1.+2. Semester

Häufigkeit des Angebots

jedes Studienjahr

Dauer

2 Semester

1

Lehrveranstaltungen

Vorlesung+Übung+Praktikum:

Einführung in die Informatik

b) Vorlesung+Übung+Praktikum:

Einführung in die Programmierung

Kontaktzeit

2+1+1 SWS / 36+18+18 h

 

2+1+1 SWS / 36+18+18 h

Selbststudium

78 h

 

78 h

geplante Gruppengröße

maximal 120 / 40 / 12

 

maximal 120 / 40 / 12

2

Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen

a) Die Studierenden erwerben Grundkenntnisse in Statistik und Datenbanken, insbesondere im Umgang, der Darstellung und einer elementaren statistischen Analyse von Massendaten sowie im Entwurf und in der Nutzung relationaler Datenbanken.

b) Die Studierenden erwerben Grundkenntnisse in systematischem und strukturiertem Vorgehen anhand des Erlernens der Grundbefehle einer aktuellen Programmiersprache (C#/Java)

3

Inhalte

a) Datenrepräsentation, Betriebssystem, TCP/IP, HTML; MS-Excel: Formeln, Bezüge, Diagramme, (Statistik-) Funktionen, Relationale Datenbanken: E/R Modelle, MS-Access

b) Einführung in die Programmierung: Variablen, Schleifen, Verzweigungen, Stringmanipulation, Modularisierung, Methoden und Parameter; Objektorientierung: Klassen und Instanzen

4

Lehrformen

Vorlesung unterstützt durch interaktive Elemente (Diskussionen) und unterschiedliche Medien (Beamer, Tafel), intensive Übungen und Praktika (an Einzelplatzrechnern) in CIP-Pool, Selbststudium durch Online-verfügbare Foliensätze

5

Teilnahmevoraussetzungen keine

6

Prüfungsformen Klausuren (80%), Praktikumsleistung (20%)

7

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten

Bestehen der Modulprüfung, aktive und regelmäßige Teilnahme am Praktikum, Testat zu den Versuchen

8

Verwendung des Moduls (in den Studiengängen)

Chemie (B.Sc.), Molekulare Biologie (B.Sc.), Nano- und Materialwissenschaften (B.Sc.)

9

Stellenwert der Note für die Endnote 10/200

10

Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende Prof. Dr. Sören Perrey

11

Sonstige Informationen Vorlesungssprache deutsch


 

Biochemie

Modul

BC

Workload

150 h

Credits

5

Studien­semester

2. Sem.

Häufigkeit des Angebots

jedes Sommersemester

Dauer

1 Semester

1

Lehrveranstaltungen

a) Vorlesung

b) Übung

c) Praktikum

Kontaktzeit

2 SWS / 36 h

1 SWS / 18 h

1 SWS / 18 h

Selbststudium

78 h

 

geplante Gruppengröße

 maximal 120 / 40 / 12

2

Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen

Die Studierenden haben Verständnis der Proteinstruktur und -variabilität , eine Vorstellung über die Spezifität und Effektivität von Enzymen sowie eine Einschätzung von Stoffwechselzusammenhängen und Stoffwechselregulation. Sie kennen die Sicherheitsbestimmungen im S1-Labor und sind in der Lage, grundlegend und sinnvoll biochemisch/proteinchemisch zu experimentieren.

3

Inhalte

Proteine: Konformation, Dynamik und Funktion

Enzyme: Nomenklatur, katalytische Aktivität und Spezifität, Erkennung, Allosterie, Mechanismen (Lysozym),  Coenzyme und prosthetische Gruppen

Kohlehydrate: wichtige Vertreter, Struktur und Konformation, Regulation im Kohlehydratstoffwechsel (Glykolyse, Gluconeogenese, Glykogenstoffwechsel)

Membranen: Aufbau, Analyse Membranproteine, Membrankanäle/–pumpen, Transport­mecha­nismen, Poren und Kanäle

4

Lehrformen

Vorlesung unterstützt durch interaktive Elemente (Diskussionen) und unterschiedliche Medien (Tafel, Overheadprojecktor, Beamer), Übungen im kleineren Gruppen mit dem Anspruch individuelle Fachfragen zu klären und das Verständnis für den Fachinhalt zu erhöhen; Praktikum zur Vermittlung zentraler Techniken aus der Biochemie/Proteinchemie sowie zur Vermittlung arbeitssicherheitstechnischer Aspekte im S1-Labor

5

Teilnahmevoraussetzungen

Formal: keine

Inhaltlich: Grundkenntnisse aus dem Bereich der Molekularen Biologie insbesondere Energiestoffwechsel (Modul 1. Semester)

6

Prüfungsformen Klausur (120 Minuten), Note:  9/10 Klausur; 1/10 Praktikum

7

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Die Studierenden erwerben die 5 möglichen Kreditpunkte durch eine bestandene Klausur; Vorleistungen aus dem Praktikum fließen in die Klausurbewertung mit ein (10 % der Leistung).

8

Verwendung des Moduls (in den Studiengängen)

Chemie (B.Sc.), Molekulare Biologie (B.Sc.) , Nano- und Materialwissenschaften (B.Sc.)

9

Stellenwert der Note für die Endnote 5/200

10

Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende Prof. Dr. A. Loidl-Stahlhofen

11

Sonstige Informationen Vorlesungssprache deutsch

 


 


Technisches Englisch

Modul

TE

Workload

150 h

Credits

5

Studien­semester

2. Semester

Häufigkeit des Angebots

jedes Sommersemester

Dauer

1 Semester

1

Lehrveranstaltungen

Seminar

Kontaktzeit

4 SWS / 72 h

Selbststudium

78 h

geplante Gruppengröße

maximal 40

2

Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen

Die Studierenden haben berufsorientierte englischsprachige Diskurs- und Handlungskompetenz unter Einschluss (inter-) kultureller Elemente.

3

Inhalte

Beschreibung technisch-naturwissenschaftlicher Abläufe und Verfahren

Versprachlichung von Formeln, Symbolen, technischen Zeichnungen und Diagrammen

Erschließen und Zusammenfassen wissenschaftlicher Texte

Präsentation und Disputation wissenschaftlicher Themen

rezeptive und produktive Auseinandersetzung mit berufstypischen Kommunikationssituationen

4

Lehrformen

seminaristische Veranstaltung im Präsenzstudium und angeleitetes Selbststudium (ggf. im Multi-Media Sprachlabor)

5

Teilnahmevoraussetzungen Englischkenntnisse, die der Jahrgangsstufe 12 entsprechen

6

Prüfungsformen Klausur

7

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Bestehen der Modulprüfung

8

Verwendung des Moduls (in den Studiengängen)

Chemie (B.Sc.), Molekulare Biologie (B.Sc.), Nano- und Materialwissenschaften (B.Sc.)

9

Stellenwert der Note für die Endnote 5/200

10

Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende Dr. Petra Iking + Sprachenzentrum

11

Sonstige Informationen Vorlesungssprache deutsch

Multi-Media Sprachlabor des Sprachenzentrums

 


 


Grundlagen der Anorganischen Chemie

Modul

AC1

Workload

150 h

Credits

5

Studien­semester

3. Semester

Häufigkeit des Angebots

jedes Wintersemester

Dauer

1 Semester

1

Lehrveranstaltungen

Vorlesung+Seminar+Praktikum

Kontaktzeit

2+1+1 SWS / 36+18+18 h

Selbststudium

78 h

geplante Gruppengröße

maximal 120 / 40 / 12

2

Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen

Die Studierenden haben Kenntnisse von der speziellen Natur der Elemente und ihrer Verbindungen als auch Kenntnisse von den allgemeinen Regeln und Gesetzmäßigkeiten des chemischen Verhaltens der verschieden Stoffe und ihrer Ursachen.

3

Inhalte

Gruppeneigenschaften der Haupt- und Nebengruppenelemente; Vorkommen und physikalisch-chemische Charakterisierung der Elemente; Darstellung, Reaktion und Verwendung der Elementverbindung; chemische Verbindungen der Haupt- und Nebengruppenelemente; Vorkommen, physikalisch-chemische Eigenschaften, Darstellung, Reaktionen und Verwendung der Verbindungen der Haupt- und Nebengruppenelemente
Literatur: Riedel, Anorganische Chemie, de Gruyter Verlag; Hollemann, Lehrbuch der Anorganischen Chemie, de Gruyter Verlag

Arbeitssicherheit wird als ständige Aufgabe und fester Bestandteil des Experimentierens im Labor verstanden. Darüber hinaus werden die Studierenden durch die Auseinandersetzung mit Themen aus den Bereichen Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz zu sicherheitsgerechtem Verhalten im Labor zu motiviert und für Fragen des Arbeitsschutzes zu sensibilisiert.

4

Lehrformen Vorlesung, Kurspraktikum, seminaristischer Unterricht zur Labormethodik bzw. Übungen

5

Teilnahmevoraussetzungen

Die Module Physik, Struktur und Eigenschaften der Materie und Allgemeine Chemie sollten absolviert sein.

6

Prüfungsformen Klausuren + Teilnahme am Praktikum und Protokolle

7

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Bestehen der Modulprüfung

8

Verwendung des Moduls (in den Studiengängen)

Chemie (B.Sc.), Molekulare Biologie (B.Sc.), Nano- und Materialwissenschaften (B.Sc.)

9

Stellenwert der Note für die Endnote 5/200

10

Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende Prof. Dr. Gerhard Meyer

11

Sonstige Informationen Vorlesungssprache deutsch

 


 


Immunologie

Modul

IML

Workload

150 h

Credits

5

Studien­semester

3. Semester

Häufigkeit des Angebots

jedes Wintersemester

Dauer

1 Semester

1

Lehrveranstaltungen

Vorlesung+Seminar+Praktikum

Kontaktzeit

2+1+1 SWS / 36+18+18 h

Selbststudium

78 h

geplante Gruppengröße

maximal 120 / 40 / 12

2

Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen

Verständnis der Funktionsweisen des humoralen und zellulären Immunsystems: Funktion und Dysfunktionen; Grundlagen der Diagnostik von Infektionserkrankungen; Grundlagen pathogener Mechanismen.

3

Inhalte

Wirkungsweise der Komponenten des Immunsystems: Hämatologie / zelluläre Komponenten und deren Interaktionen, Antikörper und Rezeptoren, Komplementsystem, humorale Faktoren; Beispiele für pathogene Mechanismen bei Viren, Bakterien und Parasiten; Prinzip der Immundiagnostik und deren Methoden; molekularbiologische Nachweismethoden von Infektionserregern; Therapieansätze von Infektionserkrankungen

4

Lehrformen Vorlesung unterstützt durch interaktive Elemente (Diskussionen) und unterschiedliche Medien (Tafel, Beamer); Übungen im kleineren Gruppen mit dem Anspruch, individuelle Fachfragen zu klären und das Verständnis für den Fachinhalt zu erhöhen; Praktikum Vermittlung zentraler Methoden

5

Teilnahmevoraussetzungen

Der Modul Molekulare Biologie muss absolviert sein.

6

Prüfungsformen Klausuren + Teilnahme am Praktikum und Protokolle

7

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Bestehen der Modulprüfung

8

Verwendung des Moduls (in den Studiengängen)

Molekulare Biologie (B.Sc.)

9

Stellenwert der Note für die Endnote 5/200

10

Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende Dr. Andreas Beyer

11

Sonstige Informationen Vorlesungssprache deutsch

 


 


Organische Chemie

Modul

OCB

Workload

150 h

Credits

5

Studien­semester

3. Semester

Häufigkeit des Angebots

jedes Wintersemester

Dauer

1 Semester

1

Lehrveranstaltungen

Vorlesung+Seminar+Praktikum

Kontaktzeit

2+1+1 SWS / 36+18+18 h

Selbststudium

72 h

geplante Gruppengröße

maximal 120 / 40 / 12

2

Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen

Die Studierenden kennen die Grundprinzipien der organischen Chemie, insbesondere Nomenklatur, Struktur-Wirkungsbeziehungen, Stereochemie, Stoffeigenschaften, funktionelle Gruppen und deren Reaktivitäten aufbauend aus den Kenntnissen der vorhergehenden Grundlagenmodule. Sie haben einen Überblick über die wichtigsten Struktur-Wirkungsprinzipien und wissen die strukturell bedingte Reaktivität sowie einer organisch-chemischen Verbindung einzuschätzen. Sie können klassische Synthesestrategien zur Herstellung einer organisch-chemischen Verbindung entwickeln und einschätzen, wie verschiedene organisch-chemische Moleküle miteinander reagieren. Sie sind in der Lage, dieses Wissen auf die organisch-chemischen Moleküle der molekularen Biologie zu übertragen. Nach einer Einweisung in die Grundlagen der Arbeitssicherheit und das Gefahrstoffpotential organischer Chemikalien sind sie in der Lage, ausgewählte organische Präparate im Labor herzustellen, zu isolieren und zu identifizieren, sowie die zugehörigen Reaktionsmechanismen zu visualisieren.  

3

Inhalte

Chemische Bindungstypen, Nomenklatur, Stereochemie, Beeinflussung der Reaktivität organischer Moleküle durch funktionelle Gruppen, Reaktionstypen, Funktionelle Gruppen (Aufbau, Physikalische Eigenschaften, Herstellung, Reaktivitätspotential, Transfer zu analogen Molekülen der  molekularen Biologie): Alkane, Alkylhalogenide, Alkohole, Thiole, Ether, Thioether,  Amine,  Alkene, Alkine, Aldehyde, Ketone, Carbonsäuren, Ester, Säurehalogenide, Säureamide, Säureanhydride, Nitrile, Kohlehydrate, Aromaten, Überblick zu  Isolierung, Reinigung und Charakterisierung organischer Verbindungen

4

Lehrformen

Vorlesung unterstützt durch interaktive Elemente (Diskussionen) und unterschiedliche Medien (Tafel, Overheadprojecktor, Beamer), Übungen im kleineren Gruppen mit dem Anspruch, selbständig Synthesekonzepte zu entwickeln sowie Reaktivitäten zu beurteilen und so das Verständnis für den Fachinhalt zu erhöhen; Praktikum zur Vermittlung zentraler Techniken und Reaktionstypen aus der einschlägigen Laborpraxis der organisch-chemischen Chemie.

5

Teilnahmevoraussetzungen

Formal: keine

Inhalt: Basiskenntnisse der allgemeinen Chemie sowie der Molekularen Biologie und Biochemie.

6

Prüfungsformen Klausuren + Teilnahme am Praktikum und Protokolle

7

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Bestehen der Modulprüfung

8

Verwendung des Moduls (in den Studiengängen)

Molekulare Biologie (B.Sc.)

9

Stellenwert der Note für die Endnote 5/200

10

Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende Prof. Dr. Angelika Loidl-Stahlhofen

11

Sonstige Informationen Vorlesungssprache deutsch

 


 

Mikrobiologie und Biotechnologie

Modul

MT

Workload

300 h

Credits

10

Studien­semester

3.+4. Semester

Häufigkeit des Angebots

jedes Studienjahr

Dauer

2 Semester

1

Lehrveranstaltungen

a)Vorlesung+Seminar+Praktikum:

Mikrobiologie und Bakterienphysiologie

b)Vorlesung+Übung+Praktikum:

Biotechnologie

Kontaktzeit

2+1+1 SWS / 36+18+18 h

 

2+1+1 SWS / 36+18+18 h

Selbststudium

78 h

 

78 h

geplante Gruppengröße

maximal 120 / 40 / 12

 

maximal 120 / 40 / 12

2

Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen

a) Die Studierenden haben Verständnis der Morphologie/Taxonomie von Bakterien/ Pilzen, einen Überblick über die mikrobielle Stoffwechselvielfalt (Energiestoffwechsel) und eine Einschätzung der biotechnologischen / ökologischen Relevanz. Im Bereich der medizinischen Mikrobiologie erwerben sie ein Verständnis molekularer Pathogenesemechanismen.

b) Verständnis von biotechnologischen Grundlagen, wichtige verfahrenstechnische Grundprozesse in der Botechnologie, Kenntnisse wichtiger biotechnologischer Produktionsprozesse

3

Inhalte

a) Bakterien und Pilze: Übersicht über das Reich der Lebewesen, Größenverhältnisse (Bakterien, Viren, Zellorganellen), Morphologie und Klassifizierung von Bakterien und Pilzen, Taxonomie und Phylogenie der Mikroorganismen, Endosymbiontentheorie

Stoffwechselprinzipien: Anabolismus, Katabolismus, Intermediärstoffwechsel, biochemische Grundlagen: Chemie, Energetik, Energiestoffwechsel

Stoffwechselvielfalt: Gärungen, Pentosephosphatweg, Entner-Doudoroff-Weg, Biosynthese von Aminosäuren, Lipiden, Nucleotiden

Schwerpunkt Seminar: Medizinische Mikrobiologie: Grundlagen der Epidemiologie; molekulares Verständnis von Pathogenesemechanismen  (Bakterien, Pilze, Viren), Diagnostik- und Therapieoptionen

b) Grundlagen: biotechnologisch wichtige Organismen, Wachstum und Anzucht von Mikroorganismen, Grundlagen der Bioverfahrenstechnik, Grundlagen von Fermentationsprozessen

Biotechnologische Produktionsprozesse: Ethanol-Produktion, Produktion organischer Säuren, Produktion von Polysacchariden und Biopolymeren, Herstellung von Aminosäuren, Herstellung von Antibiotica und anderen Sekundärmetaboliten

4

Lehrformen

a) Vorlesung unterstützt durch interaktive Elemente (Diskussionen) und unterschiedliche Medien (Tafel, Overheadprojektor, Beamer), Seminar zur Erschließung des Fachgebiets der medizinisichen Mikrobiologie durch die Studierenden: Vorträge erarbeitet und präsentiert durch die Studierenden Praktikum im S1-Labor zur Vermittlung zentraler Techniken aus der Mikrobiologie

b) Seminaristischer Unterricht, Referate, Praktikum

5

Teilnahmevoraussetzungen

Formal: keine

Inhalt: Grundkenntnisse aus dem Bereich der Molekularen Biologie insbesondere Energiestoffwechsel sowie der Biochemie

6

Prüfungsformen Klausur. Note:  80% Klausur; 20% Praktikum

7

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Bestehen der Modulprüfung

8

Verwendung des Moduls (in den Studiengängen)

Molekulare Biologie (B.Sc.)

9

Stellenwert der Note für die Endnote 10/200

10

Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende Prof. Dr. Uwe Strotmann

11

Sonstige Informationen Vorlesungssprache deutsch

Lit. Antranikian, Angewandte Mikrobiologie; Shuler, Kargi, Bioprocess Engineering; Schlegel, Mikrobiologie; Madigan, Brock´s Mikrobiologie

 


 


Physikalische Chemie

Modul

PC

Workload

330 h

Credits

11

Studien­semester

3.+4. Semester

Häufigkeit des Angebots

jedes Studienjahr

Dauer

2 Semester

1

Lehrveranstaltungen

a) Vorlesung+Übung+Praktikum:

Chemische Kinetik und Modellierung

b) Vorlesung+Übung+Praktikum:

Thermodynamik und Phasengleichgewichte

Kontaktzeit

2+1+1 SWS / 36+18+18 h

 

2+1+1 SWS / 36+18+18 h

Selbststudium

78 h

 

108 h

geplante Gruppengröße

maximal 120 / 40 / 12

 

maximal 120 / 40 / 12

2

Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen

a) Verständnis der Modellansätze der chemischen Kinetik in Zeit und Raum sowie deren praktische Anwendungen in Chemie, Biologie und Materialwissenschaften. Praktische Fertigkeit in der Modellierung von physikalisch-chemischen Gesetzmäßigkeiten. Anwendung von wissenschaftlicher Software für Modellierung und Datenauswertung.

b) Verständnis der grundlegenden Methoden und Modellvorstellungen der Thermodynamik und Phasengleichgewichte sowie deren Anwendungen in Chemie, Biologie und Materialwissenschaften. Praktische Fertigkeiten bei der Durchführung physikalisch-chemischer Experimente im Labor. Auswertung der Messdaten von selbst durchgeführten, physikalisch-chemischen Experimenten mit Hilfe wissenschaftlicher Software, einschl. kritischer Fehlerdiskussion und Fehlerrechnung.

3

Inhalte

a)

Gegenüberstellung: Thermodynamik und Kinetik

Grundlagen kinetischer Betrachtung: Irreversible Thermodynamik, Stoßtheorie, empirische Ansätze (Arrhenius etc.), Theorie des aktivierten Komplexes

Thermodynamische und kinetische Kontrolle von Reaktionen

Empirische Beschreibung chemischer Reaktionen

Formalkinetik von Elementarreaktionen

Behandlung der wichtigsten Elementarreaktionen (Reaktionen 1. und 2. Ordnung, Folgereaktionen, Parallelreaktionen, Katalyse etc.): Stöchiometrie, Lösung der Differentialgleichungen, Konzentrations-Zeit-Diagramme, Betrachtung des Konzentrationsraums

Quasistationarität und Enzymkinetik

Exkurs: Vektoranalysis

Grundlagen von Bilanzgleichungen

Temperaturfeld und Konzentrationsfeld

Exkurs: Modellreaktoren in der chemisch-biologischen Technik

Statistische Grundlagen für die Modellierung physikalisch-chemischer Gesetzmäßigkeiten (Wahrscheinlichkeitsverteilungen, Messfehler, Methode der kleinsten Quadrate)

Modellierung durch Anpassung von linearen und nichtlinearen Modellfunktionen an Messdaten

Praktikum: Einführung in die Mathematik-Software Mathematica, Behandlung von kinetischen Problemen mit Mathematica und Vergleich mit experimentellen Ergebnissen (u.a. Laborroboter mit Analytikeinheit), Modellierung von physikalisch-chemischen Gesetzmäßigkeiten mit Mathematica durch Anpassung von linearen und nichtlinearen Modellfunktionen an Messdaten

b) Grundlagen und Definitionen der Thermodynamik: Fehlerfortpflanzungsgesetz, Systeme, Thermodynamische Zustandsfunktionen, Zustandsänderungen, Hauptsätze der Thermodynamik, Begriff der Entropie; Ideale/reale Gase, Maxwell-Boltzmann-Geschwindigkeit-Verteilung, (molare) Wärmekapazität von Gasen, Flüssigkeiten und Festkörpern; Thermochemie und Kalorimetrie, Kirchhoffsche Gesetze, kolligative Eigenschaften; Gibbs‘sche Fundamentalgleichungen und Maxwellbeziehungen; Gibbs-Energie und chemisches Potential, partielle molare Größen; Gleichgewichtsbedingungen; Gibbs-Duhem-Beziehungen; Phasenübergänge, Phasengleichgewichte, Phasendiagramme von Reinstoffen und binärer Mischungen, Gibbs‘sches Phasendreieck; Adsorption und heterogene Katalyse, Adsorptionsisothermen (Langmuir, Freundlich, BET); Einführung in die statistische Thermodynamik: Boltzmann-Verteilung, Zustandssumme, Fermi-Dirac-Verteilung.

Physikalisch-chemisches Praktikum mit folgenden Versuchen:

Oberflächenspannung; Kritische Micellkonzentration; Molmassenbestimmung über Schmelzpunkterniedrigung (kolligative Eigenschaften); Messung der Reaktionsenthalpie über Kalorimetrie; Bestimmung der Aktivierungsenergie über Polarimetrie (Inversion von Saccharose); Starke und schwache Elektrolyte; Brennstoffzelle; Adsorptionsisothermen

Mündliche und schriftliche Kolloquien; Verfassen von Versuchsprotokollen: Datenauswertung, Anpassung von linearen und nichtlinearen Modellfunktionen an Messdaten, kritische Fehlerdiskussion und Fehlerrechnung.

4

Lehrformen

a) Vorlesung mit Tafel- und PowerPoint-Präsentation sowie Rechner- und Multimedia-Einsatz, Übungen, Praktikum in 2er Gruppen an speziellen wissenschaftlichen Rechnerarbeitsplätzen.

b) Vorlesung, unterstützt durch interaktive Elemente (Übungen, Diskussionen). Einsatz unterschiedlicher Medien (Beamer, Tafel), Praktikumsversuche im Labor

5

Teilnahmevoraussetzungen

Gute Kenntnisse in Mathematik, Physik und Informatik sowie physikalisch-chemische Kenntnisse (in Thermochemie, Elektrochemie, Kinetik) wie sie z.B. in den Lehrveranstaltungen (Allgemeine Chemie, Struktur und Eigenschaften der Materie, analytische Chemie, Mathematik, Physik, Informatik) des 1. Studienjahres vermittelt werden.

6

Prüfungsformen a) Klausur b) Klausur zu 80%; Praktikum zu 20%

7

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Bestehen der Modulprüfung

8

Verwendung des Moduls (in den Studiengängen)

Chemie (B.Sc.), Molekulare Biologie (B.Sc.), Nano- und Materialwissenschaften (B.Sc.)

9

Stellenwert der Note für die Endnote 11/200

10

Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende Prof. Dr. Achim Zielesny + Prof. Dr. Michael Veith (Modulbeauftragter)

11

Sonstige Informationen Vorlesungssprache deutsch

 


 

Bioinformatik und Molecular Modelling

Modul

BIM

Workload

270 h

Credits

9

Studien­semester

3.+4. Semester

Häufigkeit des Angebots

jedes Studienjahr

Dauer

2 Semester

1

Lehrveranstaltungen

a) Vorlesung+Übung+Praktikum:

Bioinformatik

b) Vorlesung+Übung+Praktikum:

Molecular Modelling

Kontaktzeit

2+1+1 SWS / 36+18+18 h

 

2+1+1 SWS / 36+18+18 h

Selbststudium

78 h

 

48 h

geplante Gruppengröße

maximal 120 / 40 / 12

 

maximal 120 / 40 / 12

2

Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen

a) Die Studierenden können mit zentralen molekularbiologischer Datenbanken umgehen. Sie haben Verständnis der Arbeitsweise von Algorithmen zum paarweisen und multiplen Vergleich biologischer Sequenzen. Sie kennen Datenbanksuchalgorithmen (BLAST, FASTA und Varianten), Analysemethoden von Verwandtschaftsverhältnissen sowie Algorithmen für RNA und Protein Strukturvorhersage.

b) Verständnis des Möglichkeiten und Grenzen des modernen Molecular Modelling sowie dessen praktische Anwendungen in Chemie, Biologie und Materialwissenschaften, insbesondere für die Strukturaufklärung.

Praktische Anwendung von Molecular-Modelling-Systemen für Eigenschaftsberechnung und Spektrensimulation.

3

Inhalte

a) NCBI, EBI, Sequenzanalyse, Alignment, Homologie, Evolutionsmodelle, Phylogenie, Strukturvorhersage, Threading

b) Übersicht Grundlagen: Quantenchemie, Semiempirik, Kraftfelder, „coarse-grained“-Methoden

Molecular-Modelling-Verfahren in der industriellen Praxis

Chemische Deskriptoren, QSAR/QSPR

Einsatz in den Nano- und Materialwissenschaften: Computational Materials Science (Polymer Modelling, Modellierung der Eigenschaften von Multikomponenten-Systemen, Modellierung von Oberflächenphänomenen)

Einsatz in der medizinischen Wirkstoff-Forschung (chemische Diversität und kombinatorische Chemie, Pharmakophor-Modelle, Library Design und HTS, ADME/Tox, Protein-Ligand-Docking)

Chemische Strukturkodierung

Sphärenbasierte Molekülkodierung und deren Anwendung für die 13C-NMR-Spektroskopie

Molecular-Modelling-Ansätze für die Strukturaufklärung (wissensbasierte- und theoriebasierte Methoden für NMR-, IR-, UV/VIS- und Massenspektroskopie)

Praktikum: Einführung in die chemische Strukturkodierung (2D/3D) mit den Modellierungssystemen ChemDraw/Chem3D und GaussView/Gaussian, Modellierung von molekularen Eigenschaften (Geometrie, Ladungsverteilung etc.) und deren Vergleich mit experimentellen Ergebnissen, Simulation von IR- und NMR-Spektren und deren Vergleich mit gemessenen Spektren (wissens- und theoriebasiert)

4

Lehrformen

a) Vorlesung unterstützt durch interaktive Elemente (Diskussionen) und unterschiedliche Medien (Beamer, Tafel), intensive Übungen und Praktika (an Einzelplatzrechnern) in CIP-Pool

b) Vorlesung mit Tafel- und PowerPoint-Präsentation sowie Rechner- und Multimedia-Einsatz, Übungen, Praktikum in 2er Gruppen an speziellen wissenschaftlichen Rechnerarbeitsplätzen.

5

Teilnahmevoraussetzungen

Der Modul Informatik und die Chemiemodule des 1. Studienjahres sollten absolviert sein.

6

Prüfungsformen Klausuren

7

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Bestehen der Modulprüfung

8

Verwendung des Moduls (in den Studiengängen)

Chemie (B.Sc.), Molekulare Biologie (B.Sc.)

9

Stellenwert der Note für die Endnote 9/200

10

Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende Prof. Dr. Sören Perrey + Prof. Dr. Achim Zielesny (Modulbeauftragter)

11

Sonstige Informationen Vorlesungssprache deutsch

 


 

Reaktionsmechanismen der Biochemie

Modul

RMB

Workload

150 h

Credits

5

Studien­semester

4. Sem.

Häufigkeit des Angebots

jedes Sommersemester

Dauer

1 Semester

1

Lehrveranstaltungen

a) Vorlesung

b) Übung

c) Seminar

Kontaktzeit

2 SWS / 36 h

1 SWS / 18 h

1 SWS / 18 h

Selbststudium

78 h

 

geplante Gruppengröße

 maximal 120 / 40 / 12

2

Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen

Die Studierenden verfügen über einen Überblick der wichtigsten biochemischen Stoffwechselwege. Sie sind in der Lage, die Grundprinzipien organisch-chemischer Reaktivitäten darzustellen, im komplexen biologischen Kontext zu verstehen und anzuwenden. Sie verfügen über chemisches Verständnis von Enzymaktivitäten, wissen über die biochemische Bedeutung von Cofaktoren und sind in der Lage, mechanistische Theorien zu entwickeln.

3

Inhalte

Grundlagen: Nucleophile und Elektrophile, Substitutions-, Additions- und Eliminationsreaktionen, Reduktions- und Oxidationsreaktionen, protonenkatalysierte Reaktionen, metallionenkatalysierte Reaktionen, Polymerisationsreaktionen

 Anwendungen: Besprechung wichtiger katabolischer und anabolischer Stoffwechselwege im Hinblick auf Reaktionsmechanismen (Kohlehydrat-, Lipid-, Aminosäure-, Purin- & Pyrimidinstoffwechsel)

4

Lehrformen Vorlesung unterstützt durch interaktive Elemente (Diskussionen) und unterschiedliche Medien (Tafel, Overheadprojecktor, Beamer), Referate und Übungen in kleineren Gruppen: Reaktionsmechanismen werden Schritt für Schritt eigenständig entwickelt, chemische Prinzipien visualisiert und auf verwandte biologische Situationen übertragen.

5

Teilnahmevoraussetzungen

Formal: keine

Inhalt: Grundlagenkenntnisse im Umfang des Moduls Biochemie

6

Prüfungsformen  100 %  Klausur; Referatsbeiträge können zu 10 % in die Note mit einfließen.

7

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Bestehen der Modulprüfung

8

Verwendung des Moduls (in den Studiengängen)

Molekulare Biologie (B.Sc.)

9

Stellenwert der Note für die Endnote 5/200

10

Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende Prof. Dr. A. Loidl-Stahlhofen

11

Sonstige Informationen Vorlesungssprache deutsch

Lit. McMurry, Organische Chemie der biologischen Stoffwechselwege, Vollhardt, Organische Chemie, Metzler, Biochemistry; Stryer, Biochemie

 


 

Molekulare Physiologie

Modul

MPS

Workload

150 h

Credits

5

Studien­semester

4. Sem.

Häufigkeit des Angebots

jedes Sommersemester

Dauer

1 Semester

1

Lehrveranstaltungen

a) Vorlesung

b) Übung

c) Praktikum

Kontaktzeit

2 SWS / 36 h

1 SWS / 18 h

1 SWS / 18 h

Selbststudium

78 h

 

geplante Gruppengröße

 maximal 120 / 40 / 12

2

Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen

Verständnis der biochemischen und physikalischen Faktoren, die für die Lebensfunktionen des Menschen verantwortlich sind.

3

Inhalte

Grundbegriffe der Physiologie; Transportsysteme der Membranen, Membranpotential, allgemeine Neurophysiologie, zentrale Reizverarbeitung, Oberflächensensibilität, motorisches und visuelles System; Prinzip und Anwendung verschiedener Messverfahren der Physiologie (ENG, EMG).

4

Lehrformen

Vorlesung mit interaktiven und handlungsorientierten Elementen, unterschiedliche Medien (Beamer, Tafel); Diskussion wissenschaftlicher Sachverhalte während der Übungen; physiologische Experimente im virtuellen Labor.

5

Teilnahmevoraussetzungen

Formal: keine

Inhalt: Grundkenntnisse in Molekularer Biologie, Biochemie und Genetik

6

Prüfungsformen

Klausur am Ende des Semesters (120 Minuten) oder mündliche Prüfung (30-45 min); Vorleistungen aus dem Praktikum können bis zu 20 % in die Note mit ein fließen.

7

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Bestehen der Modulprüfung

8

Verwendung des Moduls (in den Studiengängen)

Molekulare Biologie (B.Sc.)

9

Stellenwert der Note für die Endnote 5/200

10

Modulbeauftragte und hauptamtlich Lehrende Prof. Dr. Frieder Schwenk

11

Sonstige Informationen Vorlesungssprache deutsch


 

Bioanalytik

Modul

BA

Workload

150 h

Credits

5

Studien­semester

4. Sem.

Häufigkeit des Angebots

jedes Sommersemester

Dauer

1 Semester

1

Lehrveranstaltungen

a) Vorlesung

b) Übung

c) Praktikum

Kontaktzeit

2 SWS / 36 h

1 SWS / 18 h

1 SWS / 18 h

Selbststudium

78 h

 

geplante Gruppengröße

 maximal 120 / 40 / 12

2

Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen

Funktionelles Verständnis und praktische Kenntnisse der wichtigsten Analysemöglichkeiten für Biomoleküle (Nukleinsäuren, Protein. Lipide)

Überblick und praktische Kenntnisse der systematischen Funktionsanalytik

3

Inhalte

Techniken der Proteinanalytik (Reinigung, spez. und unspez. Nachweis, chromatographische und elektrophoretische Verfahren, Sequenzanalyse)

Techniken der Nukleinsäureanalytik (Isolierung und Reinigung, Hybridisierung und Sondentechniken, detaillierte Methodenkenntnisse über PCR-Verfahren, DNA-Sequenzierung, Nachweis epigenetischer Marker, Protein-Nukleinsäsurewechselwirkung)

4

Lehrformen

Vorlesung unterstützt durch interaktive und handlungsorientierte Elemente und unterschiedliche Medien (Beamer, Tafel), Projektarbeit mittels Selbststudium durch empfohlene Literatur sowie unter Anleitung im Labor (= Seminar + Praktikum), Exkursionen

5

Teilnahmevoraussetzungen

Formal: keine

Inhalt: Basiskenntnisse über Struktur und Funktion von Biomolekülen

6

Prüfungsformen

Klausur am Ende des Semesters (120 Minuten); Vorleistungen aus dem Praktikum können bis zu 20 % in die Note mit ein fließen.

7

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Bestehen der Modulprüfung

8

Verwendung des Moduls (in den Studiengängen)

Molekulare Biologie (B.Sc.)

9

Stellenwert der Note für die Endnote 5/200

10

Modulbeauftragte und hauptamtlich Lehrende N.N.

11

Sonstige Informationen: Vorlesungssprache deutsch

 


 


Laborpraxis Molekulare Biologie

Modul

LBB

Workload

150 h

Credits

5

Studien­semester

5. oder 6. Semester

Häufigkeit des Angebots

jedes Semester

Dauer

1 Semester

1

Lehrveranstaltungen

Seminar+Praktikum

Kontaktzeit

1+3 SWS / 18+54 h

Selbststudium

78 h

Geplante Gruppengröße

maximal 40 / 12

2

Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen

Die Studierenden können Klonierungsstrategien planen und durchführen. Sie besitzen praktisches Verständnis / Fähigkeiten auf dem Gebiet der Proteinaufreinigung und –charakterisierung. Sie können Fachliteratur validieren und wissenschaftliche Abschlussberichte erstellen.

3

Inhalte

Forschungsrelevante Fragestellungen aus dem Technikbereich Klonierung bzw. Proteinaufreinigung und Charakterisierung (z.B. Protein Engineering: DsRed2)

4

Lehrformen

Einführendes Seminar (Aufgabenstellung und Literaturhinweise); eigenverantwortliches Arbeiten im Labor (in Teams à 2 Personen) nach individuellem Arbeitsplan; begleitende Fachdiskussion der Arbeit bzw. der Ergebnisse

5

Teilnahmevoraussetzungen Alle Module des 1. und 2. Studienjahres sollten absolviert sein.

6

Prüfungsformen Projektbericht (einschließlich Abschlusspräsentation)

7

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Bestehen der Modulprüfung

8

Verwendung des Moduls (in den Studiengängen)

Chemie (B.Sc.), Molekulare Biologie (B.Sc.)

9

Stellenwert der Note für die Endnote 5/200

10

Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende Prof. Dr. A. Loidl-Stahlhofen (Modulbeauftragte) + Professoren des Schwerpunkts Molekulare Biologie

11

Sonstige Informationen Vorlesungssprache deutsch

 


 


Laborpraxis Bioinformatik

Modul

LBI

Workload

150 h

Credits

5

Studien­semester

5. oder 6. Semester

Häufigkeit des Angebots

jedes Semester

Dauer

1 Semester

1

Lehrveranstaltungen

Seminar+Praktikum

Kontaktzeit

1+3 SWS / 18+54 h

Selbststudium

78 h

Geplante Gruppengröße

maximal 40 / 12

2

Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen

Die Studierenden haben theoretische und praktische Fähigkeiten in den Bereichen Bioinformatik und Chemoinformatik.

3

Inhalte

Bearbeitung von Projektaufgaben in den Bereichen Bioinformatik und Chemoinformatik

4

Lehrformen

Einführendes Seminar (Aufgabenstellung und Literaturhinweise); eigenverantwortliches Arbeiten im Labor (in Teams à 2 Personen) nach individuellem Arbeitsplan; begleitende Fachdiskussion der Arbeit bzw. der Ergebnisse

5

Teilnahmevoraussetzungen Alle Module des 1. und 2. Studienjahres sollten absolviert sein.

6

Prüfungsformen Projektbericht (einschließlich Abschlusspräsentation)

7

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Bestehen der Modulprüfung

8

Verwendung des Moduls (in den Studiengängen)

Chemie (B.Sc.), Molekulare Biologie (B.Sc.)

9

Stellenwert der Note für die Endnote 5/200

10

Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende Prof. Dr. Achim Zielesny (Modulbeauftragter) + Professoren des Schwerpunkts Bioinformatik

11

Sonstige Informationen Vorlesungssprache deutsch

 


 

 


Praxisseminar

Modul

PSB

Workload

90 h

Credits

3

Studien­semester

5. oder 6. Semester

Häufigkeit des Angebots

jedes Semester

Dauer

1 Semester

1

Lehrveranstaltungen

Seminar

Kontaktzeit

2 SWS / 36 h

Selbststudium

54 h

Geplante Gruppengröße

maximal 40

2

Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen

Die Studierenden können durch die Dokumentation und Präsentation einer konkreten Aufgabenstellung und der praktischen Mitarbeit in einem Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Hochschulen oder Forschungseinrichtungen, ihre erlangten Ergebnisse darstellen und in einer Diskussion vertreten.

3

Inhalte

Praxisthemen aus einem Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Hochschulen oder Forschungseinrichtungen

4

Lehrformen

Seminaristische Begleitung des Praxisaufenthalts

5

Teilnahmevoraussetzungen Teilnahme an der Praxisphase

6

Prüfungsformen Projektbericht (einschließlich Präsentation)

7

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Bestehen der Modulprüfung

8

Verwendung des Moduls (in den Studiengängen)

Molekulare Biologie (B.Sc.)

9

Stellenwert der Note für die Endnote 6/200

10

Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende Studienberater Molekulare Biologie (Modulbeauftragter) + Professoren des FB12

11

Sonstige Informationen Vorlesungssprache deutsch

 


 


Enzymologie und Katalyse

Modul

EZK

Workload

150 h

Credits

5

Studien­semester

5./6. Semester

Häufigkeit des Angebots

nach Aushang

Dauer

1 Semester

1

Lehrveranstaltungen

Vorlesung+Übung

Kontaktzeit

2+2 SWS / 72 h

Selbststudium

78 h

Geplante Gruppengröße

maximal 40

2

Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen

Die Studierenden haben Kenntnis entscheidender Qualitätsparameter zur analytischen Charakterisierung von Biokatalysatoren und die Fähigkeit, die Kinetik enzymkatalysierte Reaktionen quantitativ zu bewerten (Prozessoptimierung). Sie haben einen Einblick in chemische Details der Reaktionsmechanismen enzymkatalysierter Reaktionen.

3

Inhalte

Enzymkinetik: Michaelis-Menten, Lineweaver-Burk, Eadie-Hofstee, Hanes etc: mathematische Darstellung und graphische Auswertung, Interpretation der Parameter kcat, Km und kcat/Km, Inhibition (kompetitiv, unkompetitv, nicht-kompetitiv): Definition, kinetische Aspekte, physiologische Relevanz

 Katalyse: Charakterisierung aktiver Zentren bezüglich lokaler Struktur und Chemie, exemplarische Vorstellung wichtiger Katalysemechanismen, Allosterie: Erklärungsmodelle und kinetische Interpretation (Hill-Plot), Multisubstratreaktionen (Modelle)

4

Lehrformen

Vorlesung unterstützt durch interaktive Elemente (Diskussionen) und unterschiedliche Medien (Tafel, Overheadprojecktor, Beamer), Übungen integriert in die Vorlesungen; Arbeit in Lap-Top zentrierten Kleingruppen; Ergebnispräsentation durch die Studierenden

5

Teilnahmevoraussetzungen

Grundkenntnisse aus dem Bereich der Molekularen Biologie insbesondere Energiestoffwechsel (Modul Molekularbiologie) sowie der Biochemie (Modul Biochemie)

6

Prüfungsformen Klausur

7

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Bestehen der Modulprüfung

8

Verwendung des Moduls (in den Studiengängen)

Chemie (B.Sc.), Molekulare Biologie (B.Sc.), Nano- und Materialwissenschaften (B.Sc.)

9

Stellenwert der Note für die Endnote 10/200

10

Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende Prof. Dr. Angelika Loidl-Stahlhofen

11

Sonstige Informationen Vorlesungssprache deutsch

 


 

 


Angewandte und chemische Mikrobiologie

Modul

ACM

Workload

150 h

Credits

5

Studien­semester

5./6. Semester

Häufigkeit des Angebots

nach Aushang

Dauer

1 Semester

1

Lehrveranstaltungen

Vorlesung+Seminar

Kontaktzeit

2+2 SWS / 72 h

Selbststudium

78 h

Geplante Gruppengröße

maximal 40

2

Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen

Kennenlernen und Vertiefen wichtiger Reaktionen von Mikroorganismen und deren Anwendung im Bereich der Umweltmikrobiologie

3

Inhalte

Aerobe und anaerobe Abbauwege, Reaktionsmechanismen, mikrobielle Transformationsreaktionen, Abwasser-, Abfall- und Abluftbehandlung, biologische Bodensanierung, genormte mikrobielle Abbau- und Toxizitätstestverfahren

4

Lehrformen Vorlesung, Seminar

5

Teilnahmevoraussetzungen Grundkenntnisse Biologie und Chemie

6

Prüfungsformen Klausur oder mündliche Prüfung (80 %) + Seminarleistung (Vorträge, Aufgaben) (20 %)

7

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Bestehen der Modulprüfung

8

Verwendung des Moduls (in den Studiengängen)

Chemie (B.Sc.), Molekulare Biologie (B.Sc.), Nano- und Materialwissenschaften (B.Sc.)

9

Stellenwert der Note für die Endnote 10/200

10

Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende Prof. Dr. Uwe Strotmann

11

Sonstige Informationen Vorlesungssprache deutsch

Literatur: Antranikain, Angewandte Mikrobiologie; Ottow, Bidlingmaier, Umweltbiotechnologie

 


 

Pathophysiologie

Modul

PPY

Workload

150 h

Credits

5

Studien­semester

5./6. Semester

Häufigkeit des Angebots

nach Aushang

Dauer

1 Semester

1

Lehrveranstaltungen

Vorlesung+Seminar

Kontaktzeit

2+2 SWS / 72 h

Selbststudium

78 h

Geplante Gruppengröße

maximal 40

2

Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen

molekulare Mechanismen ausgewählter, humaner Krankheitsprozesse

3

Inhalte

vegetatives Nervensystem, Herz-Kreislaufphysiologie, Arteriosklerose, Diabetes mellitus, Krebs

4

Lehrformen

Vorlesung mit interaktiven und handlungsorientierten Elementen, unterschiedliche Medien (Beamer, Tafel); Diskussion wissenschaftlicher Sachverhalte während der Übungen; physiologische Experimente im virtuellen Labor.

5

Teilnahmevoraussetzungen

Formal: keine

Inhalt: Grundkenntnisse in molekularer Biologie, Biochemie, Genetik und Physiologie

6

Prüfungsformen

Klausur am Ende des Semesters (120 Minuten) oder mündliche Prüfung (30-45 min)

7

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Die Studierenden erwerben die 5 möglichen Kreditpunkte durch eine bestandene Klausur (min. 4,0); Vorleistungen aus den Übungen können in die Klausurbewertung mit einfließen (max. 20 % der Leistung).

8

Verwendung des Moduls (in den Studiengängen)

Molekulare Biologie (B.Sc.)

9

Stellenwert der Note für die Endnote 10/200

10

Modulbeauftragte und hauptamtlich Lehrende Prof. Dr. Frieder Schwenk

11

Sonstige Informationen Vorlesungssprache deutsch


 


Klinische Chemie und Labormedizin

Modul

KCL

Workload

150 h

Credits

5

Studien­semester

5./6. Semester

Häufigkeit des Angebots

nach Aushang

Dauer

1 Semester

1

Lehrveranstaltungen

Vorlesung+Übung

Kontaktzeit

2+2 SWS / 72 h

Selbststudium

78 h

Geplante Gruppengröße

maximal 40

2

Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen

Die Studierenden haben Kenntnisse im Bereich der klinischen Chemie / Labormedizin: Sie haben ein Grundverständnis hämatologischer Vorgänge und deren Diagnostik. Sie kennen ein breites Spektrum von Analysemethoden für verschiedenste Analyten und kennen die zugrunde liegenden physiologischen Zusammenhänge.

3

Inhalte

Referenzkonzept, Verfahren zur Probengewinnung, QM, Validierung und Auswertung von Analysen; Grundlagen der labormedizinischen Diagnostikmethoden (Immunoassays, DNA-Analytik, Photometrie, Biosensoren, Markerenzyme etc.); Hämatologie / Blutgerinnung, Fette / Lipoproteine,  Aminosäuren / Proteine, Kohlenhydrate.

4

Lehrformen

Vorlesung unterstützt durch interaktive Elemente (Diskussionen) und unterschiedliche Medien (Beamer, Tafel)

5

Teilnahmevoraussetzungen

Die Module Molekulare Biologie und Biochemie müssen absolviert sein. Außerdem gute Kenntnisse aus den Bereichen Zellbiologie, Physiologie und Organische Chemie

6

Prüfungsformen Klausur

7

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Bestehen der Modulprüfung

8

Verwendung des Moduls (in den Studiengängen)

Chemie (B.Sc.), Molekulare Biologie (B.Sc.), Nano- und Materialwissenschaften (B.Sc.)

9

Stellenwert der Note für die Endnote 10/200

10

Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende Prof. Dr. Andreas Beyer

11

Sonstige Informationen Vorlesungssprache deutsch


 

Toxikologie und Pharmakologie

Modul

TXP

Workload

150 h

Credits

5

Studien­semester

5./6. Semester

Häufigkeit des Angebots

nach Aushang

Dauer

1 Semester

1

Lehrveranstaltungen

Vorlesung+Seminar+Übung

Kontaktzeit

2+1+1 SWS / 72 h

Selbststudium

78 h

Geplante Gruppengröße

maximal 40

2

Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen

Die Studierenden können toxikologische Eigenschaften ausgesuchter Stoffe bewerten und erkennen. Sie erkennen toxikologische Wirkungen und können sie beschreiben. Die Studierenden können Grundzüge arbeitshygienischer Maßnahmen im Zusammenhang mit toxikologischen Fragestellungen anwenden. Sie können allgemeine und spezifische Hilfsmaßnahmen bei toxikologischen Unfällen durchführen.

3

Inhalte

Grundlagen der Toxikologie und Pharmakologie, Toxikodynamik und Toxikokinetik, Ermittlung und Bewertung toxikologischer Eigenschaften ausgesuchter Stoffe; Grundlagen der arbeitshygienischen Arbeitsweisen und Bewertungen toxikologisch relevanter Stoffe; Erste Hilfe bei toxikologischen Unfällen

4

Lehrformen

Vorlesung unterstützt durch interaktive Elemente (Diskussionen) und unterschiedliche Medien (Beamer, Tafel)

5

Teilnahmevoraussetzungen keine

6

Prüfungsformen Klausur

7

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Bestehen der Modulprüfung

8

Verwendung des Moduls (in den Studiengängen)

Chemie (B.Sc.), Molekulare Biologie (B.Sc.), Nano- und Materialwissenschaften (B.Sc.)

9

Stellenwert der Note für die Endnote 10/200

10

Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende Prof. Dr. Uwe Strotmann (Modulbeauftragter), Dr. Bernd Schubert (Lehrbeauftragter)

11

Sonstige Informationen Vorlesungssprache deutsch

 


 

Bioanalytik 2

Modul

BA2

Workload

150 h

Credits

5

Studien­semester

5./6. Semester

Häufigkeit des Angebots

nach Aushang

Dauer

1 Semester

1

Lehrveranstaltungen

Vorlesung+Seminar

Kontaktzeit

2+2 SWS / 72 h

Selbststudium

78 h

Geplante Gruppengröße

maximal 40

2

Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen

Basierend auf solidem und aktuellem Wissen der Nukleinsäure- und Proteinanalytik sind die Studierenden in der Lage, Versuchsanordnungen und –konzepte zur systematischen Funktionsanalytik von Biomolekülen (Fokus DNA, RNA, Proteine, Lipide) zu verstehen, selbständig zu erstellen und zu bewerten.

3

Inhalte

Techniken zur Sequenzanalyse von Proteinen und Nukleinsäuren, Analytik posttranslationaler Modifikationen, Analyse von Promotorstärken, Quantifizierung aktiver RNA, Genomanalyse und Genkartierung, Quantifizierung und Lokalisierung von Genaktivität, spezifischer Nachweis von Protein-Protein-Wechselwirkungen, DNA-Array-Techniken, Proteomics, Metabolomics, Peptidomics, Systembiologie

4

Lehrformen

Vorlesung unterstützt durch interaktive und handlungsorientierte Elemente und unterschiedliche Medien (Beamer, Tafel), Projektarbeit mittels Selbststudium durch empfohlene Literatur, kritische Literaturbewertung im Plenum, Exkursionen

5

Teilnahmevoraussetzungen

Formal: Grundlagenveranstaltung Bioanalytik

Inhalt:  Basiskenntnisse über Struktur und Funktion von Biomolekülen

6

Prüfungsformen

Klausur am Ende des Semesters (120 Minuten); Vorleistungen aus Seminaranteilen können bis zu 10 % in die Note mit ein fließen.

7

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Bestehen der Modulprüfung

8

Verwendung des Moduls (in den Studiengängen)

Chemie (B.Sc.), Molekulare Biologie (B.Sc.), Nano- und Materialwissenschaften (B.Sc.)

9

Stellenwert der Note für die Endnote 10/200

10

Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende N.N.

11

Sonstige Informationen Vorlesungssprache deutsch

 


 

Entwicklungsbiologie

Modul

EWB

Workload

150 h

Credits

5

Studien­semester

5./6. Semester

Häufigkeit des Angebots

nach Aushang

Dauer

1 Semester

1

Lehrveranstaltungen

Vorlesung+Seminar

Kontaktzeit

2+2 SWS / 72 h

Selbststudium

78 h

Geplante Gruppengröße

maximal 40

2

Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen

Die Studenten kennen den grundsätzlichen Aufbau der Bilateria sowie der höheren Pflanzen, die Grundzüge der Embryogenese sind ihnen klar, sie verstehen die Logik der Entwicklungs- und Differenzierungsvorgänge (Gradientenbildung, Induktion), die kennen wichtige Klassen von Regulatorgenen (HOX)

3

Inhalte

Grundsätzlicher Aufbau des Tierkörpers: Keimblätter, Stadien der Embryogenese. Grundsätzlicher Aufbau des Kormus: ausgewählte Differenzierungsvorgänge. Wichtige Modellorganismen: A.thaliana, C.elegans, D.melanogaster, M.musculus. Molekulare Differenzierungsmechanismen, Steuerung durch Hormone, regulatorische Genfamilien wie WNT und HOX

4

Lehrformen

Vorlesung unterstützt durch interaktive Elemente (Diskussionen) und unterschiedliche Medien (Beamer, Tafel)

5

Teilnahmevoraussetzungen

Die Module Molekulare Biologie und Biochemie müssen absolviert sein.

6

Prüfungsformen Klausur

7

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Bestehen der Modulprüfung

8

Verwendung des Moduls (in den Studiengängen)

Chemie (B.Sc.), Molekulare Biologie (B.Sc.), Nano- und Materialwissenschaften (B.Sc.)

9

Stellenwert der Note für die Endnote 10/200

10

Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende Dr. Andreas Beyer

11

Sonstige Informationen Vorlesungssprache deutsch


 

Ökotoxikologie

Modul

OTX

Workload

150 h

Credits

5

Studien­semester

5./6. Semester

Häufigkeit des Angebots

nach Aushang

Dauer

1 Semester

1

Lehrveranstaltungen

Vorlesung+Seminar

Kontaktzeit

2+2 SWS / 72 h

Selbststudium

78 h

Geplante Gruppengröße

maximal 40

2

Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen
Die Studierenden kennen die verschiedenen Arbeitsfelder der Ökotoxikologie an der Schnittstelle zwischen Biologie  und Chemie. Sie lernen wichtige ökotoxikologische Testverfahren kennen und können deren Bedeutung erkennen und beurteilen.

3

Inhalte
Ökotoxikologische Grundbegriffe, Wechselwirkung von Organismus und Chemikalie, verschiedene ökotoxikologische Testverfahren und deren Anwendung, Interpretation von ökotoxikologischen Testverfahren, Bedeutung von ökotoxikologischen Tests für die Beurteilung von Stoffen nach dem Chemikaliengesetz

4

Lehrformen

Vorlesung unterstützt durch interaktive Elemente (Diskussionen) und unterschiedliche Medien (Beamer, Tafel)

5

Teilnahmevoraussetzungen keine

6

Prüfungsformen Klausur

7

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Bestehen der Modulprüfung

8

Verwendung des Moduls (in den Studiengängen)

Chemie (B.Sc.), Molekulare Biologie (B.Sc.), Nano- und Materialwissenschaften (B.Sc.)

9

Stellenwert der Note für die Endnote 10/200

10

Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende Prof. Dr. Uwe Strotmann

11

Sonstige Informationen Vorlesungssprache deutsch
Literatur: Fent, Ökotoxikologie

 


 

Algorithmische Bioinformatik

Modul

ALB

Workload

150 h

Credits

5

Studien­semester

5./6. Semester

Häufigkeit des Angebots

nach Aushang

Dauer

1 Semester

1

Lehrveranstaltungen

Vorlesung+Seminar+Übung

Kontaktzeit

2+1+1 SWS / 72 h

Selbststudium

78 h

Geplante Gruppengröße

maximal 40

2

Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen

Die Studierenden werden folgende fortgeschrittenen Methoden kennenlernen und ihren praktischen Einsatz und Nutzen erlernen:

Allgemeine Gap-Modell Funktionen für Sequenzanalyse, Signifikanz-Betrachtungen lokaler Alignments

Fortgeschrittene DB-Suchmethoden mit BLAT, Primer-Blast etc. und Signifikanz-Analyse der Ergebnisse

Evolutionäre Markoff-Ketten (Jukes Cantor, Kimura 3ST)

Genvorhersagemethoden (bei Prokaryonten und Eukaryonten) mittels HMM, Gene Regulation, Weight matrices, sequence logos, log-Odds score, Motif Suche)

Sequence Assembly (Physical mapping, Shotgun sequencing)

RNA Struktur-Vorhersagemethoden (RNA secondary structure, structural elements, representations, Nussinov algorithm, MFOLD (Zuker), suboptimal solutions, RNA sequence-structure alignment)

3

Inhalte

Sequenzvergleich, Datenbanksuche, Evolutionäre Markoff-Ketten, Genvorhersagemethoden, Sequence Assembly, RNA Struktur-Vorhersagemethoden

4

Lehrformen

Vorlesung unterstützt durch interaktive Elemente (Diskussionen) und unterschiedliche Medien (Beamer, Tafel), intensive praktische Übungen (an Einzelplatzrechnern) im Labor für Naturwissenschaftliche Informatik

5

Teilnahmevoraussetzungen keine

6

Prüfungsformen Klausur (120 Minuten)  oder Präsentation oder mündliche Prüfung

7

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Bestehen der Modulprüfung

8

Verwendung des Moduls (in den Studiengängen)

Chemie (B.Sc.), Molekulare Biologie (B.Sc.), Nano- und Materialwissenschaften (B.Sc.)

9

Stellenwert der Note für die Endnote 10/200

10

Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende Prof. Dr. Sören Perrey

11

Sonstige Informationen Vorlesungssprache deutsch

 


 


Grundlagen der Quantenchemie

Modul

GQC

Workload

150 h

Credits

5

Studien­semester

5./6. Semester

Häufigkeit des Angebots

nach Aushang

Dauer

1 Semester

1

Lehrveranstaltungen

Vorlesung+Übung

Kontaktzeit

2+2 SWS / 72 h

Selbststudium

78 h

Geplante Gruppengröße

maximal 40

2

Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen

Die Studierenden kennen die Grundlagen der modernen Quantenchemie. Sie haben Basiswissen über Struktur und Aufbau der Materie sowie über Anwendungen in Spektroskopie und „Computational Chemistry“. Sie verstehen die Quantenchemie als wichtigen Zugang zum Verständnis physikalisch-chemischer Phänomene in Abgrenzung zur rein klassischen phänomenologischen Betrachtungsweise (wie z.B. die Thermodynamik).

3

Inhalte

Mathematischer Exkurs: Komplexe Zahlen und Funktionen, Vektoranalysis, partielle Differentialgleichungen mit Funktionen mehrerer Veränderlicher, Operatoren, Eigenwertproblem, sphärische Polarkoordinaten, Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung

Postulate der Quantenmechanik

Exakte Lösungen der Schrödingergleichung für einfache quantenmechanische Systeme (Teilchen im Kasten, Tunneleffekt, Wasserstoffatom, harmonischer Oszillator)

Quantenmechanischer Drehimpuls, harmonischer und anharmoischer Oszillator

Schwingungs- und Rotationsspektroskopie

Spektroskopie: Absorption, Emission, Laser, Raman-Spektroskopie, Franck-Condon-Prinzip

Wechselwirkung mit statischen elektromagnetischen Feldern

VB- und MO-Theorie, LCAO-Methode

Hartree-Fock-Verfahren

Bändermodell des Festkörpers

Numerische Näherungsmethoden in der Computerchemie

Termschemata von Atomen und einfachen Molekülen

Einführung in die Quantenstatistik

4

Lehrformen

Seminaristische Vorlesung, unterstützt durch interaktive Elemente (Übungen, Diskussionen). Einsatz unterschiedlicher Medien (Beamer, Tafel), Vertiefung des Vorlesungsstoffs in den Übungen

5

Teilnahmevoraussetzungen

Gute Kenntnisse in Spektroskopie und Physik. Besondere Fähigkeiten und Freude an Mathematik.

6

Prüfungsformen Klausur (80%) + Übungen/Seminar (20%)

7

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Bestehen der Modulprüfung

8

Verwendung des Moduls (in den Studiengängen)

Chemie (B.Sc.), Molekulare Biologie (B.Sc.), Nano- und Materialwissenschaften (B.Sc.)

9

Stellenwert der Note für die Endnote 10/200

10

Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende Prof. Michael Veith

11

Sonstige Informationen Vorlesungssprache deutsch


 


Anwendungen der Chemo- und Bioinformatik

Modul

ACB

Workload

150 h

Credits

5

Studien­semester

5./6. Semester

Häufigkeit des Angebots

nach Aushang

Dauer

1 Semester

1

Lehrveranstaltungen

Vorlesung+Übung

Kontaktzeit

2+2 SWS / 72 h

Selbststudium

78 h

Geplante Gruppengröße

maximal 40

2

Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen

Verständnis der Praxisrelevanz von Anwendungen der Chemo- und Bioinformatik in Chemie, Biologie und Materialwissenschaften.

Anwendung von wissenschaftlicher Software für spezielle Modellierungsprobleme

3

Inhalte

Die „wissenschaftliche Datenflut“ als Herausforderung für Forschung und Entwicklung in Chemie, Biologie und Materialwissenschaften

Chemische Struktur-, Substruktur-, Ähnlichkeits- und Reaktionensuche

Ähnlichkeitssuche von Protein- und Gensequenzen (Dynamic Programming)

Bedeutende öffentliche Datenbanken in Chemie und Biologie

Exkurs: Entwicklung und Zukunft der Informationstechnologien, Künstliche Intelligenz

Exkurs: Patente und Patentwesen in Chemie und Biologie

Wiederholung: ER-Datenmodellierung und relationale Datenbanken

Anwendung: Virtuelles Labor (Definition geeigneter Entitäten, Integration heterogener wissenschaftlicher IT-Systeme: Data Warehousing, Metalayer, Switchboards, Visualisierung von Daten, Data Mining)

Modellierung nichtlinearer dynamischer Systeme in Biologie und Chemie

Exkurs: Chaostheorie

Übergang zur Systembiologie: Behandlung von chemisch-biologischen Modellsystemen (Enzymkinetik, oszillierende Systeme, Turing-Morphogenese)

Systembiologie: Neurobiologische Netzwerke, Hopfield-Netz, Assoziativspeicher

Systembiologie und Spieltheorie: Iteriertes Gefangenendilemma, Evolution der Kooperation

E-Cell-Ansätze

Praktikum: Anwendung von Chemie- und Biologiedatenbanken (ChemFinder, Beilstein CrossFire, SciFinder, Internet) für das Information-Retrieval, Anwendung von Bioinformatik-Tools (Internet) für die Ähnlichkeitssuche biologischer Sequenzen, Behandlung von biologisch-chemischen Modellsystemen mit Mathematica

4

Lehrformen

Vorlesung mit Tafel- und PowerPoint-Präsentation sowie Rechner- und Multimedia-Einsatz, Übungen, Praktikum in 2er Gruppen an speziellen wissenschaftlichen Rechnerarbeitsplätzen.

5

Teilnahmevoraussetzungen

Grundlagenvorlesungen der Semester 1 bis 4

6

Prüfungsformen Klausur

7

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Bestehen der Modulprüfung

8

Verwendung des Moduls (in den Studiengängen)

Chemie (B.Sc.), Molekulare Biologie (B.Sc.), Nano- und Materialwissenschaften (B.Sc.)

9

Stellenwert der Note für die Endnote 10/200

10

Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende Prof. Dr. Achim Zielesny

11

Sonstige Informationen Vorlesungssprache deutsch


 

Datenanalyse und Bildverarbeitung

Modul

DAB

Workload

150 h

Credits

5

Studien­semester

5./6.Sem.

Häufigkeit des Angebots

nach Aushang

Dauer

1 Semester

1

Lehrveranstaltungen

a) Vorlesung

b) Übung

Kontaktzeit

2 SWS / 36 h

2 SWS / 36 h

Selbststudium

78 h

 

geplante Gruppengröße

20 Studierende

2

Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen

Die Studierenden haben theoretische und praktische Fähigkeiten in den Bereichen Datenanalyse und Bildverarbeitung.

3

Inhalte

Einführung in die Datenanalyse mit Matlab; Einführung in die Bildverarbeitung mit Matlab/Java/ImageJ

4

Lehrformen

Vorlesung unterstützt durch interaktive Elemente (Diskussionen) und unterschiedliche Medien (Beamer, Tafel) + Übung

5

Teilnahmevoraussetzungen

Formal: Zur Prüfung wird zugelassen, wer alle Modulprüfungen des ersten Studienjahres bestanden hat.

Inhalt: Einführung in die Programmierung

6

Prüfungsformen Projektbericht am Ende Semesters

7

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Mindestnote in Projektbericht: 4,0

8

Verwendung des Moduls (in den Studiengängen)

Chemie (B.Sc.), Molekulare Biologie (B.Sc.) , Nano- und Materialwissenschaften (B.Sc.)

9

Stellenwert der Note für die Endnote 10/200

10

Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrender Prof. Dr. Heinrich Brinck

11

Sonstige Informationen: Vorlesungssprache deutsch


 


Scientific Computing

Modul

SCP

Workload

150 h

Credits

5

Studien­semester

5./6. Semester

Häufigkeit des Angebots

nach Aushang

Dauer

1 Semester

1

Lehrveranstaltungen

Vorlesung+Übung

Kontaktzeit

2+2 SWS / 72 h

Selbststudium

78 h

Geplante Gruppengröße

maximal 40

2

Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen

Die Studierenden kennen Algorithmen und Datenstrukturen für naturwissenschaftliche Anwendungen.

Die Studierenden können professionell Software für naturwissenschaftliche Anwendungen entwickeln.

3

Inhalte

Objektorientierte Programmierung und Modellierung

Algorithmen und Datenstrukturen der Chemo- und Bioinformatik

4

Lehrformen Vorlesung, Übungen

5

Teilnahmevoraussetzungen Modul Informatik

6

Prüfungsformen Projektbericht

7

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Bestehen der Modulprüfung

8

Verwendung des Moduls (in den Studiengängen)

Chemie (B.Sc.), Molekulare Biologie (B.Sc.), Nano- und Materialwissenschaften (B.Sc.)

9

Stellenwert der Note für die Endnote 10/200

10

Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende N.N. (Lehrauftrag)

11

Sonstige Informationen Vorlesungssprache deutsch

 


 


Spezielle Mathematik und Statistik

Modul

SMS

Workload

150 h

Credits

5

Studien­semester

5./6. Semester

Häufigkeit des Angebots

nach Aushang

Dauer

1 Semester

1

Lehrveranstaltungen

Vorlesung+Übung

Kontaktzeit

2+2 SWS / 72 h

Selbststudium

78 h

Geplante Gruppengröße

maximal 40

2

Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen

Die Studierenden haben mathematischer Kenntnisse aus dem Grundstudium vertieft. Sie kennen die Grundlagen der höheren Mathematik und können sie in Bezug auf spezielle Themen der höheren Mathematik als wichtigen Zugang zum mathematischen Verständnis theoretisch orientierter Gebiete wie Computational Science, Quantenchemie, Festkörperphysik bzw. auch als Grundlage eines sich ggf. an das Bachelorstudium anschließenden, einschlägigen Masterstudiengangs anwenden.

3

Inhalte

Vektoranalysis: Gradient, Divergenz, Rotation, Nabla-, Laplaceoperator etc.

Koordinatentransformationen, insbes. sphärische Polarkoordinaten

Eigenwertprobleme

Partielle Differentialgleichungen mit Funktionen mehrerer Veränderlicher

Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik, Wahrscheinlichkeitsverteilungsfunktionen

Dynamische Systeme

4

Lehrformen

Seminaristische Vorlesung, unterstützt durch interaktive Elemente (Übungen, Diskussionen). Einsatz unterschiedlicher Medien (Beamer, Tafel), Vertiefung des Vorlesungsstoffs in den Übungen

5

Teilnahmevoraussetzungen

Gute Grundlagenkenntnisse in Mathematik. Gute Fähigkeiten und Freude an Mathematik.

6

Prüfungsformen Klausur

7

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Bestehen der Modulprüfung

8

Verwendung des Moduls (in den Studiengängen)

Chemie (B.Sc.), Molekulare Biologie (B.Sc.), Nano- und Materialwissenschaften (B.Sc.)

9

Stellenwert der Note für die Endnote 10/200

10

Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende N.N.

11

Sonstige Informationen Vorlesungssprache deutsch


 


Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre

Modul

BWL

Workload

150 h

Credits

5

Studien­semester

5./6. Semester

Häufigkeit des Angebots

nach Aushang

Dauer

1 Semester

1

Lehrveranstaltungen

Vorlesung+Übung

Kontaktzeit

2+2 SWS / 72 h

Selbststudium

78 h

Geplante Gruppengröße

maximal 40

2

Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen

Die Studierenden besitzen zentrale Grundlagen der Betriebswirtschaftlehre und sie können sie in Hinblick auf grundlegende betriebswirtschaftliche Entscheidungen und Aufgaben anwenden.

3

Inhalte

Begriffliche Grundlagen, Wirtschaftssysteme und Rechtsformen

Unternehmensziele und -entscheidungen

Unternehmenszusammenschlüsse (Konzerne, Kooperationen und strategische Allianzen)

Externes Rechnungswesen und Steuern: Jahresabschluss und Grundlagen der Jahresabschlussanalayse; Grundlagen der Besteuerung

Investition und Finanzierung: Entscheidungsaufgaben und Methoden

4

Lehrformen

Vorlesung unterstützt durch interaktive Elemente (Diskussionen), unterschiedliche Medien (Beamer, Tafel) und parallelen Übungsaufgaben

5

Teilnahmevoraussetzungen keine

6

Prüfungsformen Klausur

7

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Bestehen der Modulprüfung

8

Verwendung des Moduls (in den Studiengängen)

Chemie (B.Sc.), Molekulare Biologie (B.Sc.), Nano- und Materialwissenschaften (B.Sc.)

9

Stellenwert der Note für die Endnote 5/200

10

Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende Prof. Dr. rer. pol. Christiane Rumpf

11

Sonstige Informationen Vorlesungssprache deutsch

Literaturhinweise

Schierenbeck, H.: Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre, 16. Aufl., München/Wien 2003, Schierenbeck, H. : Übungsbuch zu Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre, 9., vollst. überarb. und erw. Aufl., München/Wien 2004

Wöhe, G.: Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 22. neubearb. Aufl., München 2005

Wöhe, G. - Kaiser, H. - Döring, U.: Übungsbuch zur Einführung in die Allgemeine

Betriebswirtschaftslehre, 11., überarb. Aufl., München 2005

 


 


Statistische Methoden des Qualitätsmanagements

Modul

SMQ

Workload

150 h

Credits

5

Studien­semester

5./6. Semester

Häufigkeit des Angebots

nach Aushang

Dauer

1 Semester

1

Lehrveranstaltungen

Vorlesung+Übung

Kontaktzeit

2+2 SWS / 72 h

Selbststudium

78 h

Geplante Gruppengröße

maximal 40

2

Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen

Die Studierenden kennen die grundlegenden statistischen Methoden zur Validierung und Verifizierung von Analyse- und Prüfverfahren sowie der Prüfprozesseignung.

3

Inhalte

International anerkannte Grundlagen und Methoden der Validierung von Analyseverfahren. Ableitung geeigneter Kontrollmethoden wie Qualitätsregelkarten. Verifizierung von Normprüfverfahren, Statistische Eignungsnachweise von Prüfverfahren, Prüfmittelfähigkeit und Messunsicherheit, Prüfprozesseignung

4

Lehrformen Vorlesungen, Gruppenarbeiten, Übungen am PC

5

Teilnahmevoraussetzungen keine

6

Prüfungsformen Klausur

7

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Bestehen der Modulprüfung

8

Verwendung des Moduls (in den Studiengängen)

Chemie (B.Sc.), Molekulare Biologie (B.Sc.), Nano- und Materialwissenschaften (B.Sc.)

9

Stellenwert der Note für die Endnote 5/200

10

Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende Prof. Dr.-Ing. Holger Frenz

11

Sonstige Informationen Vorlesungssprache deutsch

 

 


 


Managementtechniken

Modul

MMT

Workload

150 h

Credits

5

Studien­semester

5./6. Semester

Häufigkeit des Angebots

nach Aushang

Dauer

1 Semester

1

Lehrveranstaltungen

Vorlesung+Projekt

Kontaktzeit

2+2 SWS / 72 h

Selbststudium

78 h

Geplante Gruppengröße

maximal 40

2

Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen

Die Studierenden kennen Managementtechniken und können sie anwenden.

3

Inhalte

Ausgewählte Managementtools zur Organisation von Unternehmen, Lernende Organisation, Technisches Management, Reflexion von „Projektmanagement, Gruppen und Teamarbeit / Gruppenerfahrungen, Grundlagen der Arbeits- und Organisationspsychologie, Motivation und Wertetypen, Mitarbeitergespräche, Konflikt, Konflikterkennung und Konfliktbewältigung, (Familien-)systemische Einflussfaktoren, Merkmale und Ablauf der Innovationstätigkeit, Festlegung der Innovationsstrategie, Innovationsplanung und –realisierung, Marketing, Marketingarten, Marketingprozess, Marketinginstrumente, Prognose für neue Produkte und Dienstleistungen

 

4

Lehrformen Vorlesungen, begleitete Projekte

5

Teilnahmevoraussetzungen keine

6

Prüfungsformen Projektbericht (einschließlich Präsentation)

7

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Bestehen der Modulprüfung

8

Verwendung des Moduls (in den Studiengängen)

Chemie (B.Sc.), Molekulare Biologie (B.Sc.), Nano- und Materialwissenschaften (B.Sc.)

9

Stellenwert der Note für die Endnote 5/200

10

Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende Prof. Dr.-Ing. Christian Willems

11

Sonstige Informationen Vorlesungssprache deutsch

 

 


 


Wirtschaftsspanisch

Modul

SZ1

Workload

150 h

Credits

5

Studien­semester

5./6. Semester

Häufigkeit des Angebots

nach Aushang

Dauer

1 Semester

1

Lehrveranstaltungen

Seminar

Kontaktzeit

4 SWS / 72 h

Selbststudium

78 h

Geplante Gruppengröße

maximal 40

2

Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen

Die Studierenden besitzen berufsorientierte spanischsprachige Diskurs- und Handlungskompetenz unter Einschluss (inter-) kultureller Elemente

3

Inhalte

Fachsprachliche Strukturen, insbesondere aus den Bereichen Wirtschaft und Handel, die mediengestützt thematisiert und behandelt werden; Anleitung zur selbständigen Erarbeitung und Präsentation wirtschaftsrelevanter Themen;

Schwerpunkte u.a.: la actividad económica,                la distribución

4

Lehrformen

seminaristische Veranstaltung im Präsenzstudium und angeleitetes Selbststudium (ggf. im MultiMedia Sprachlabor)

5

Teilnahmevoraussetzungen

Fortgeschrittene Spanischkenntnisse; (ggf. abgeschlossene Grundkurse I und II)

6

Prüfungsformen Klausur

7

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Bestehen der Modulprüfung

8

Verwendung des Moduls (in den Studiengängen)

Chemie (B.Sc.), Molekulare Biologie (B.Sc.), Nano- und Materialwissenschaften (B.Sc.)

9

Stellenwert der Note für die Endnote 5/200

10

Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende Dr. Petra Iking (Modulverantwortliche) + N.N. Sprachenzentrum

11

Sonstige Informationen Vorlesungssprache deutsch

Multi-Media Sprachlabor des Sprachenzentrums

 


 


Wirtschaftsfranzösisch / Le français pour la profession

Modul

SZ2

Workload

150 h

Credits

5

Studien­semester

5./6. Semester

Häufigkeit des Angebots

nach Aushang

Dauer

1 Semester

1

Lehrveranstaltungen

Seminar

Kontaktzeit

4 SWS / 72 h

Selbststudium

78 h

Geplante Gruppengröße

maximal 40

2

Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen

Die Studierenden besitzen berufsorientierte französischsprachige Diskurs- und Handlungskompetenz unter Einschluss (inter-) kultureller Elemente.

3

Inhalte

Fachsprachliche Strukturen, insbesondere aus den Bereichen Wirtschaft und Handel, die mediengestützt thematisiert und behandelt werden; Anleitung zur selbständigen Erarbeitung und Präsentation wirtschaftsrelevanter Themen;

Schwerpunkte u.a.: l’activité économique, la distribution

4

Lehrformen

seminaristische Veranstaltung im Präsenzstudium und angeleitetes Selbststudium (ggf. im MultiMedia Sprachlabor)

5

Teilnahmevoraussetzungen

Fortgeschrittene Französischkenntnisse; ggf. zusätzlich: erfolgreich abgeschlossene Auffrischungskurse

6

Prüfungsformen Klausur

7

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Bestehen der Modulprüfung

8

Verwendung des Moduls (in den Studiengängen)

Chemie (B.Sc.), Molekulare Biologie (B.Sc.), Nano- und Materialwissenschaften (B.Sc.)

9

Stellenwert der Note für die Endnote 5/200

10

Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende Dr. Petra Iking (Modulverantwortliche) + N.N. Sprachenzentrum

11

Sonstige Informationen Vorlesungssprache deutsch

Multi-Media Sprachlabor des Sprachenzentrums

 


 


Verhandlungstraining – Language of Meetings

Modul

SZ3

Workload

90 h

Credits

3

Studien­semester

5./6. Semester

Häufigkeit des Angebots

nach Aushang

Dauer

1 Semester

1

Lehrveranstaltungen

Seminar

Kontaktzeit

2 SWS / 36 h

Selbststudium

54 h

Geplante Gruppengröße

maximal 40

2

Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen

Die Studierenden besitzen (inter-)kulturelle Diskurs- und Handlungskompetenz.

3

Inhalte

Thematische Schwerpunkte:

Cultural Aspects of Anglo-American Meetings

Business Meetings

Agenda Writing

Speeches / Presentations

Meeting Simulations

Taking Minutes

4

Lehrformen

seminaristische Veranstaltung im Präsenzstudium und angeleitetes Selbststudium (ggf. im MultiMedia Sprachlabor)

5

Teilnahmevoraussetzungen Bestandene Klausur Fachsprache Englisch

6

Prüfungsformen Erfolgreiche Präsentation (+80 % Teilnahme)

7

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Bestehen der Modulprüfung

8

Verwendung des Moduls (in den Studiengängen)

Chemie (B.Sc.), Molekulare Biologie (B.Sc.), Nano- und Materialwissenschaften (B.Sc.)

9

Stellenwert der Note für die Endnote 3/200

10

Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende Dr. Petra Iking (Modulverantwortliche) + N.N. Sprachenzentrum

11

Sonstige Informationen Vorlesungssprache deutsch

Multi-Media Sprachlabor des Sprachenzentrums

Das Modul kann nur mit einem Modul “Landeskunde“ in Kombination gewählt werden.

 


 


Landeskunde USA

Modul

SZ4

Workload

60 h

Credits

2

Studien­semester

5./6. Semester

Häufigkeit des Angebots

nach Aushang

Dauer

1 Semester

1

Lehrveranstaltungen

Seminar

Kontaktzeit

2 SWS / 36 h

Selbststudium

24 h

Geplante Gruppengröße

maximal 40

2

Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen

Die Studierenden besitzen (inter-)kulturelle Handlungskompetenz.

3

Inhalte

Thematische Schwerpunkte: History, Education, Political Institutions, Racism, Foreign Policy, Demography, The Media

4

Lehrformen

seminaristische Veranstaltung im Präsenzstudium und angeleitetes Selbststudium (ggf. im MultiMedia Sprachlabor)

5

Teilnahmevoraussetzungen Fortgeschrittene Englischkenntnisse

6

Prüfungsformen Klausur (+ 80 % Teilnahme)

7

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Bestehen der Modulprüfung

8

Verwendung des Moduls (in den Studiengängen)

Chemie (B.Sc.), Molekulare Biologie (B.Sc.), Nano- und Materialwissenschaften (B.Sc.)

9

Stellenwert der Note für die Endnote 2/200

10

Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende Dr. Petra Iking (Modulverantwortliche) + N.N. Sprachenzentrum

11

Sonstige Informationen Vorlesungssprache deutsch

Multi-Media Sprachlabor des Sprachenzentrums

Modul kann nur mit dem Modul “Verhandlungstraining – Language of Meetings“ in Kombination gewählt werden.

 


 


Landeskunde Frankreich

Modul

SZ5

Workload

60 h

Credits

2

Studien­semester

5./6. Semester

Häufigkeit des Angebots

nach Aushang

Dauer

1 Semester

1

Lehrveranstaltungen

Seminar

Kontaktzeit

2 SWS / 36 h

Selbststudium

24 h

Geplante Gruppengröße

maximal 40

2

Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen

Die Studierenden besitzen (inter-)kulturelle Handlungskompetenz.

3

Inhalte

Thematische Schwerpunkte: Histoire, Education, Politique, Médias, Centralisme,Relations franco-allemandes

4

Lehrformen

seminaristische Veranstaltung im Präsenzstudium und angeleitetes Selbststudium (ggf. im MultiMedia Sprachlabor)

5

Teilnahmevoraussetzungen Fortgeschrittene Französischkenntnisse

6

Prüfungsformen Klausur (+ 80 % Teilnahme)

7

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Bestehen der Modulprüfung

8

Verwendung des Moduls (in den Studiengängen)

Chemie (B.Sc.), Molekulare Biologie (B.Sc.), Nano- und Materialwissenschaften (B.Sc.)

9

Stellenwert der Note für die Endnote 2/200

10

Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende Dr. Petra Iking (Modulverantwortliche) + N.N. Sprachenzentrum

11

Sonstige Informationen Vorlesungssprache deutsch

Multi-Media Sprachlabor des Sprachenzentrums

Modul kann nur mit dem Modul “Verhandlungstraining – Language of Meetings“ in Kombination gewählt werden.

 


 


Landeskunde Großbritannien

Modul

SZ6

Workload

60 h

Credits

2

Studien­semester

5./6. Semester

Häufigkeit des Angebots

nach Aushang

Dauer

1 Semester

1

Lehrveranstaltungen

Seminar

Kontaktzeit

2 SWS / 36 h

Selbststudium

24 h

Geplante Gruppengröße

maximal 40

2

Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen

Die Studierenden besitzen (inter-)kulturelle Handlungskompetenz.

3

Inhalte

Thematische Schwerpunkte: History, Education, Political Institutions, The Social Class System, Foreign Policy, Demography, The Media

4

Lehrformen

seminaristische Veranstaltung im Präsenzstudium und angeleitetes Selbststudium (ggf. im MultiMedia Sprachlabor)

5

Teilnahmevoraussetzungen Fortgeschrittene Englischkenntnisse

6

Prüfungsformen Klausur (+ 80 % Teilnahme)

7

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Bestehen der Modulprüfung

8

Verwendung des Moduls (in den Studiengängen)

Chemie (B.Sc.), Molekulare Biologie (B.Sc.), Nano- und Materialwissenschaften (B.Sc.)

9

Stellenwert der Note für die Endnote 2/200

10

Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende Dr. Petra Iking (Modulverantwortliche) + N.N. Sprachenzentrum

11

Sonstige Informationen Vorlesungssprache deutsch

Multi-Media Sprachlabor des Sprachenzentrums

Modul kann nur mit dem Modul “Verhandlungstraining – Language of Meetings“ in Kombination gewählt werden.

 


 


Landeskunde Spanien

Modul

SZ7

Workload

60 h

Credits

2

Studien­semester

5./6. Semester

Häufigkeit des Angebots

nach Aushang

Dauer

1 Semester

1

Lehrveranstaltungen

Seminar

Kontaktzeit

2 SWS / 36 h

Selbststudium

24 h

Geplante Gruppengröße

maximal 40

2

Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen

Die Studierenden besitzen (inter-)kulturelle Handlungskompetenz.

3

Inhalte

Thematische Schwerpunkte: Historia, Educación, Demografía y sociedad, Situación geográfica, Medios de comunicación, Instituciones políticas

4

Lehrformen

seminaristische Veranstaltung im Präsenzstudium und angeleitetes Selbststudium (ggf. im MultiMedia Sprachlabor)

5

Teilnahmevoraussetzungen Fortgeschrittene Spanischkenntnisse

6

Prüfungsformen Klausur (+ 80 % Teilnahme)

7

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Bestehen der Modulprüfung

8

Verwendung des Moduls (in den Studiengängen)

Chemie (B.Sc.), Molekulare Biologie (B.Sc.), Nano- und Materialwissenschaften (B.Sc.)

9

Stellenwert der Note für die Endnote 2/200

10

Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende Dr. Petra Iking (Modulverantwortliche) + N.N. Sprachenzentrum

11

Sonstige Informationen Vorlesungssprache deutsch

Multi-Media Sprachlabor des Sprachenzentrums

Modul kann nur mit dem Modul “Verhandlungstraining – Language of Meetings“ in Kombination gewählt werden.

 


 


Bioethik

Modul

BEK

Workload

150 h

Credits

5

Studien­semester

5./6. Semester

Häufigkeit des Angebots

nach Aushang

Dauer

1 Semester

1

Lehrveranstaltungen

Vorlesung+Seminar+Übung

Kontaktzeit

2+1+1 SWS / 72 h

Selbststudium

78 h

Geplante Gruppengröße

maximal 40

2

Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen

Die Studierenden besitzen ein Grundverständnis der Begriffe Moral, Ethik, deskriptive Ethik, normative Ethik, Metaethik und von Hume’s Gesetz. Sie haben erweiterte Kenntnisse allgemein ethischer Konzepte (Gesinnungs-, Verantwortungs- und Pflichtethik, Utilitarismus) und der Konzepte der Bioethik (Hans Jonas` Prinzip Verantwortung, Neuer Kategorischer Imperativ, In dubio pro malo, Humanexperimente, Hirntod), des Utilitarismus nach Peter Singer sowie kasuistischer Ansätze.

3

Inhalte

Begriffsklärungen (Moral, deskriptive -, normative - und Metaethik, Hume’s Gesetz) und Vorstellung allgemein ethischer und bioethischer Konzepte.

Anwendung auf durch neueste biologische Forschung entstandenen Fragestellungen, z.B. Gentherapie: somatischen Gentherapie, siRNA-Technik, Keimbahn-Gentherapie; embryonale Stammzellenforschung; „Wann beginnt menschliches Leben?“, Regularien in der Fortpflanzungsmedizin (ART, IVF, GIFT): invasive und nicht-invasive Präimplantationsdiagnostik; Therapeutisches und Reproduktives Klonen; „Stammzellen als Reparaturarsenal“; „Was ist normal?“ (z.B. Sichelzellanämie, Gehörlosigkeit, Achondroplastie, Homosexualität, Diabetes, Progerie, Klinefelter–Syndrom, Turner–Syndrom) ; „Sind wir allein das Produkt unserer Gene?“ (Epigenetik, Genomisches Imprinting, X-Chromosom-Inaktivierung, RNA Interferenz), etc.

4

Lehrformen

Vorlesung unterstützt durch interaktive Elemente (Diskussionen) und unterschiedliche Medien (Tafel, Overheadprojektor, Beamer), sowie Seminarvortrag mit schriftliche Ausarbeitung

5

Teilnahmevoraussetzungen

Grundkenntnisse aus dem Bereich der Molekularen Biologie

6

Prüfungsformen Klausur; Note: 8/10 Klausur; 2/10 Seminarvortrag

7

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Bestehen der Modulprüfung

8

Verwendung des Moduls (in den Studiengängen)

Chemie (B.Sc.), Molekulare Biologie (B.Sc.), Nano- und Materialwissenschaften (B.Sc.)

9

Stellenwert der Note für die Endnote 5/200

10

Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende Prof. Dr. A. Loidl-Stahlhofen

11

Sonstige Informationen Vorlesungssprache deutsch

 


 


Arbeitssicherheit und Gefahrstoffrecht

Modul

ASG

Workload

150 h

Credits

5

Studien­semester

5./6. Semester

Häufigkeit des Angebots

nach Aushang

Dauer

1 Semester

1

Lehrveranstaltungen

Vorlesung+Seminar+Übung

Kontaktzeit

2+1+1 SWS / 72 h

Selbststudium

78 h

Geplante Gruppengröße

maximal 40

2

Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen

Die Studierenden können die ihnen übertragene unternehmerische Verantwortung im Bereich des Arbeits- und Gesundheitsschutzes wahrnehmen. Sie können mögliche Gefährdungen im betrieblichen Alltag ermitteln und bewerten sowie betriebliche Arbeits- und Gesundheitsschutzmaßnahmen festlegen.

3

Inhalte

Grundlagen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes mit Schwerpunkten in den Bereichen Arbeitssicherheit , Gefahrstoffe, Ergonomie, Arbeitshygiene, Arbeitsmedizin und betrieblichen Umweltschutzes

4

Lehrformen

Vorlesung unterstützt durch interaktive Elemente (Diskussionen) und unterschiedliche Medien (Beamer, Tafel)

5

Teilnahmevoraussetzungen keine

6

Prüfungsformen Klausur

7

Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Bestehen der Modulprüfung

8

Verwendung des Moduls (in den Studiengängen)

Chemie (B.Sc.), Molekulare Biologie (B.Sc.), Nano- und Materialwissenschaften (B.Sc.)

9

Stellenwert der Note für die Endnote 5/200

10

Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende Prof. Dr. Klaus-Uwe Koch (Modulverantwortlicher), Dr. Bernd Schubert (Lehrbeauftragter)

11

Sonstige Informationen Vorlesungssprache deutsch