Anlage 2: Modulhandbuch
zum Antrag des Fachbereichs Angewandte Naturwissenschaften der Fachhochschule Gelsenkirchen auf Akkreditierung des Studiengangs
Nano- und Materialwissenschaften
mit Abschluss „Bachelor of Science“ (B.Sc.)
Liste der Pflicht-Module
Pflichtmodule des 1. Studienjahres:
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Modul |
Titel des Moduls |
Seite |
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SEM |
Struktur und Eigenschaften der Materie |
5 |
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GC |
Allgemeine Chemie |
6 |
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PH |
Physik |
8 |
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MA |
Mathematik |
9 |
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IN |
Informatik |
10 |
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NM |
Grundlagen und Methoden der Nano- und Materialwissenschaften |
11 |
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ANC |
Analytische Chemie |
12 |
(Wahl-) Pflichtmodule des 2. Studienjahres:
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Modul |
Titel des Moduls |
Seite |
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AC1 |
Grundlagen der Anorganischen Chemie |
13 |
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OC1 |
Grundlagen der organischen Chemie |
14 |
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PC |
Physikalische Chemie |
15 |
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TE |
Technisches Englisch |
17 |
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LPN |
Laborprojekt |
18 |
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AWN |
Anorganische nichtmetallische Werkstoffe und Nanocomposite |
19 |
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KSN |
Kunststoffe und Nanocomposite |
20 |
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MNT |
Metallische Werkstoffe und Nanotechnologie |
21 |
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IA1 |
Instrumentelle Analytik (Wahlpflicht) |
22 |
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ONF |
Oberflächen und nanoskalige Funktionsmaterialien (Wahlpflicht) |
23 |
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WSC |
Werkstoffcharakterisierung (Wahlpflicht) |
24 |
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MB1 |
Einführung in die Molekulare Biologie (Wahlpflicht) |
25 |
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MB2 |
Molekulargenetik (Wahlpflicht) |
26 |
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BC |
Biochemie (Wahlpflicht) |
27 |
Pflichtmodule des 3. Studienjahres:
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Modul |
Titel des Moduls |
Seite |
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LBN |
Laborpraxis Nano- und Materialwissenschaften |
28 |
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PSN |
Praxisseminar |
29 |
Liste der Wahlpflicht-Module, Kataloge
I
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Modul |
Titel des Moduls |
Seite |
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PRS |
Prüfverfahren, REM und Schadensanalyse |
30 |
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PTS |
Pulvermetallurgie, Teilchen- und Schichtverbunde |
31 |
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FVW |
Faserverbundwerkstoffe |
32 |
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NMW |
Neue Materialien, Werkstoffauswahl und –entwicklung |
33 |
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BMT |
Biomaterialien |
34 |
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CNT |
Chemische Nanotechnologie |
35 |
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ONA |
Oberflächen- und Nanoanalytik |
36 |
Liste der Wahlpflicht-Module, Katalog
II
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Modul |
Titel des Moduls |
Seite |
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BWL |
Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre |
37 |
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SMQ |
Statistische Methoden des Qualitätsmanagements |
38 |
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MMT |
Managementtechniken |
39 |
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BEK |
Bioethik |
40 |
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SZ1 |
Wirtschaftsspanisch |
41 |
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SZ2 |
Wirtschaftsfranzösisch |
42 |
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SZ3 |
Verhandlungstraining – Language of Meetings |
43 |
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SZ4 |
Landeskunde USA |
44 |
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SZ5 |
Landeskunde Frankreich |
45 |
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SZ6 |
Landeskunde Großbritannien |
46 |
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SZ7 |
Landeskunde Spanien |
47 |
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ASG |
Arbeitssicherheit und Gefahrstoffrecht |
48 |
Die im Folgenden zu findenden Module bestehen in der Regel aus Lehrveranstaltungen, die jeweils von einer bestimmten Lehrveranstaltungsform sein können. Die unterschiedlichen Lehrveranstaltungsformen sind mit unterschiedlichen Gruppengrößen bzw. Teilnehmerzahlen kombiniert. Nachfolgende Tabelle gibt an, wie viele Teilnehmer maximal an einer Lehrveranstaltung der angegebenen Form teilnehmen können. Lehrveranstaltungsformen sind:
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Lehrveranstaltungsform |
Maximale Teilnehmerzahl |
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Vorlesung |
unbegrenzt |
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Übung |
40 |
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Seminar |
40 |
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Praktikum |
15 |
Struktur und Eigenschaften der Materie |
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Modul SEM |
Workload 180 h |
Credits 6 |
Studiensemester 1. Semester |
Häufigkeit des Angebots jedes Wintersemester |
Dauer 1 Semester |
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1 |
Lehrveranstaltungen Vorlesung+Übung |
Kontaktzeit 2+2 SWS / 36+36 h |
Selbststudium 108 h |
geplante Gruppengröße maximal 120 / 40 |
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2 |
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen Die Studierenden kennen die grundlegenden, physikalisch-chemischen Modellvorstellungen über den Aufbau und die Struktur der Materie sowie die daraus resultierenden physikalisch-chemischen Eigenschaften der Materie. Diese grundlegenden Kenntnisse dienen als Basis für das Studium der Molekularen Biologie, Chemie oder Materialwissenschaften. |
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3 |
Inhalte Physikalisch-chemische Grundlagen: Gasgesetze, Molbegriff, Gehaltsgrößen und Konzentrationen, Klassifizierung der Materie und Trennmethoden, Phasenübergänge, Phasendiagramme, Gibbs‘sche PhasenregelAufbau der Atome: Atomkern (Rutherford’sches Streuexperiment, Radioaktivität, Massendefekt), Bohrsches Atommodell, Quantenmechanisches Atommodell (Welle-Teilchen-Dualismus, Photoeffekt, De Broglie Wellenlänge, Heisenberg’sche Unschärferelation, Schrödinger-Gleichung, Quantenzahlen, Elektronenzustände, Atomorbitale, Pauli-Prinzip), Grundlagen der SpektroskopiePeriodensystem der Elemente: Ordnungsprinzip, Perioden, Haupt-, Nebengruppen, Periodizität der Eigenschaften der ElementeChemische Bindung: Atom- und Ionenbindung, LEWIS-Formeln, VB-Methode, Hybridisierung, Komplexbindung und koordinative Bindung, VSEPR Modell, LCAO Methode, MO-Theorie, Mesomerie, Metallbindung, Zwischenmolekulare Bindung, Sekundär- und Tertiärstrukturen der Makromoleküle und biologischen MoleküleFestkörperchemie: Atom-, Ionen- u. Molekülkristalle, Bravais-Gittertypen, Röntgenstrukturanalyse, Energie-Bändermodell, Metalle, Halbleiter, amorphe Festkörper, optische Eigenschaften, magnetische und dielektrische Eigenschaften |
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4 |
Lehrformen Vorlesung, unterstützt durch interaktive Elemente (Übungen, Diskussionen). Einsatz unterschiedlicher Medien (Beamer, Tafel) |
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5 |
Teilnahmevoraussetzungen Grundkenntnisse in Chemie, Mathematik und Physik |
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6 |
Prüfungsformen Klausur |
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7 |
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Bestehen der Modulprüfung |
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8 |
Verwendung des Moduls (in den Studiengängen) Chemie (B.Sc.), Molekulare Biologie (B.Sc.), Nano- und Materialwissenschaften (B.Sc.) |
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9 |
Stellenwert der Note für die Endnote 6/200 |
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10 |
Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende Prof. Dr. Michael Veith |
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11 |
Sonstige Informationen Vorlesungssprache deutsch |
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Allgemeinen Chemie |
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Modul GC |
Workload 300 h |
Credits 10 |
Studiensemester 1.+2. Semester |
Häufigkeit des Angebots jedes Studienjahr |
Dauer 2 Semester |
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1 |
Lehrveranstaltungen a) Vorlesung + Übung: Grundlagen der allgemeinen Chemie b) Vorlesung + Seminar Allgemeine Chemie c) Praktikum Grundlegende Labormethoden in der Chemie |
Kontaktzeit 2+1 SWS / 36+18 h
2+1 SWS / 36+18 h
2 SWS / 36 h |
Selbststudium 72 h
72 h
12 h |
geplante Gruppengröße maximal 120/40
maximal 120/40
maximal 15 |
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2 |
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen a) Die Studierenden haben ein grundlegendes Verständnis für chemische Reaktionen. Sie können makroskopische Zusammenhänge chemischer Reaktionen verstehen und kennen die wesentlichen Grundlagen der Säure- Base- Chemie. Sie sind in der Lage Redoxreaktionen aufzustellen und quantitative Aussagen über elektrochemische Reaktionen zu machen. Sie sind in der Lage im Team chemische Fragestellungen zu bearbeiten. b) Die Studierenden haben ein grundlegendes Verständnis für den Zusammenhang zwischen Reaktivität und Molekülaufbau entwickelt. Sie kennen die Grundlagen der Komplexchemie und die wichtigsten organischen Stoffgruppen. Sie können für grundlegende Beispiele die IUPAC-Nomenklatur anwenden. Sie sind in der Lage erarbeitete Gruppenergebnisse zu präsentieren. c) Die Studierenden beherrschen die Grundkenntnisse der chemischen Laborpraxis. Sie können mit einfachen Laborgeräten arbeiten. Sie können physikalisch chemische Trennmethoden zur Trennung von Feststoffen und Flüssigkeiten anwenden und Löslichkeiten bestimmen. Sie sind dazu in der Lage einfache chemische Reaktionen unter Berücksichtigung von Aspekten der Arbeitssicherheit sicher durchzuführen. Sie können eine einfache Reaktionskinetik aufnehmen. Sie sind dazu in der Lage chemische Versuche zu protokollieren. |
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3 |
Inhalte a) Makroskopische Zusammenhänge bei chemischen Reaktionen: Einfache Modelle der chemischen Bindung, Reaktionsgleichung und Stöchiometrie, Reaktionswärme und Standardbildungsenthalpie, Entropie und freie Enthalpie, das chemische Gleichgewicht Säure-Base-Chemie: Begriffsdefinitionen nach Broenstedt, Protolysegleichgewicht und pH-Wert, Säurestärke und Struktur, Salze und Pufferlösungen, Indikatoren und Titration, Periodizität und Säure/Base-Typen, Säure-Base-Reaktionen in nichtwässrigen Lösemitteln, das Säure-Base-Konzept von Lewis, das Konzept der „harten“ und „weichen“ Säuren und Basen Redoxreaktionen und Elektrochemie: Begriffsdefinitionen und einfache Redoxvorgänge, Stöchiometrische Beschreibung von Redoxreaktionen, Galvanische Zellen und Redoxpotentiale, Standardelektodenpotential und Nernst´sche Gleichung, Korrosion, Elektrolyse b) Grundlagen der anorganischen Chemie: Nomenklatur anorganischer Verbindungen, Komplexe und Komplexreaktionen, Periodizität der Elementeigenschaften, Elektronegativität und Konzept der harten und weichen Säuren und Basen in Zusammenhang mit der Reaktivität, Darstellung und Chemie von Eisen und Kupfer, Unterscheidung Metalle/Halbmetalle/Nichtmetalle Vergleich der Elementeigenschaften von Kohlenstoff und Silizium, Besonderheiten der Siliziumchemie Grundlagen der organischen Chemie: Sonderstellung des Kohlenstoffs, Erdölaufbereitung und Kohlenwasserstoffe (Aliphaten, Olefine, Aromaten), Nomenklatur organischer Verbindungen Alkohole, Phenole, Ether, Peroxide, Aldehyde, Ketone und Carbonsäuren, Tenside, Polymere, Industrielle organische Chemie c) Glasbearbeitung. Fest/Fest-Trennung unter Ausnutzung unterschiedlicher Löslichkeit und Sublimierbarkeit. Flüssig/Flüssig Einfach- und Mehrfachextraktion. Destillation. Temperaturabhängigkeit des chemischen Gleichgewichts. Löslichkeitsprodukt, Lösungsgleichgewichte und Fällungsreaktionen. Elektrolyse und Eloxalverfahren. Reaktionskinetik der Esterhydrolyse. |
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4 |
Lehrformen Vorlesung, seminaristischer Unterricht, Praktikum in kleinen Gruppen |
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5 |
Teilnahmevoraussetzungen keine |
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6 |
Prüfungsformen Klausuren |
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7 |
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Bestehen der Modulprüfung, aktive und regelmäßige Teilnahme am Praktikum, Testat zu den Versuchen (insbesondere sicherheitsrelevante Aspekte), Erstellen eines Versuchsprotokolls |
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8 |
Verwendung des Moduls (in den Studiengängen) Chemie (B.Sc.), Nano- und Materialwissenschaften (B.Sc.) |
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9 |
Stellenwert der Note für die Endnote 10/200 |
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10 |
Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende Prof. Dr. Joachim Roll (Modulverantwortlicher) + Prof. Dr. Uwe Strotmann |
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11 |
Sonstige Informationen Vorlesungssprache deutsch |
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Physik |
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Modul PH |
Workload 300 h |
Credits 10 |
Studiensemester 1.+2. Semester |
Häufigkeit des Angebots jedes Studienjahr |
Dauer 2 Semester |
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1 |
Lehrveranstaltungen a) Vorlesung+Übung: Grundlagen der Physik b) Vorlesung+Übung: Mathematische Methoden der Physik |
Kontaktzeit 2+2 SWS / 36+36 h
2+2 SWS / 36+36 h |
Selbststudium 78 h
78 h |
geplante Gruppengröße maximal 120 / 40
maximal 120 / 40 |
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2 |
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen a) Die Studierenden haben grundlegende Modellvorstellungen der klassischen Physik, insbesondere Mechanik (Kinematik, Dynamik, Kräfte, Energie und Impuls, Erhaltungssätze, Schwingungen und Wellen) und Optik. b) Die Studierenden kennen weiterführende Beispiele der klassischen Physik aus dem Bereich Elektrizitätslehre und haben grundlegende Vorstellungen der modernen Physik. Sie kennen die Anwendung mathematischer Hilfsmittel. |
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3 |
Inhalte a) Messen und Maßeinheiten: Länge, Zeit, Masse, SI-System, Grundbegriffe der Fehlerrechnung; Kinematik: Bewegung von Körpern ohne Einfluss von Kräften, Geschwindigkeit und Beschleunigung, Translation und Rotation; Dynamik: Bewegung von Körpern unter Einfluss; Optik b) Elektrizitätslehre: Ladung, Strom, elektrisches u. magnetisches Feld, Wechselstrom, Induktion, elektromagnetische Wellen; Mathematik zu Elektrizitätslehre: Komplexe Zahlen, Zeigerdiagramme, Differentialgleichungen erster und zweiter Ordnung, Felder; Stochastik, Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik; Fehlerrechnung |
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4 |
Lehrformen Vorlesung unterstützt durch interaktive Elemente (Diskussionen) und unterschiedliche Medien (Beamer, Tafel) + Übung |
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5 |
Teilnahmevoraussetzungen Grundkenntnisse in Mathematik (Differential- u. Integralrechnung, Trigonometrische Funktionen, Exponentialfunktion) |
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6 |
Prüfungsformen Klausuren |
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7 |
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Bestehen der Modulprüfung |
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8 |
Verwendung des Moduls (in den Studiengängen) Chemie (B.Sc.), Molekulare Biologie (B.Sc.), Nano- und Materialwissenschaften (B.Sc.) |
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9 |
Stellenwert der Note für die Endnote 10/200 |
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10 |
Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende N.N. |
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11 |
Sonstige Informationen Vorlesungssprache deutsch Medien: Tipler, Physics for scientists and engineers, Freeman; Bergmann-Schaefer, Lehrbuch der Experimentalphysik, de Gruyter |
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Instrumentelle Analytik |
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Modul IA1 |
Workload 120 h |
Credits 4 |
Studiensemester 3. Semester |
Häufigkeit des Angebots jedes Wintersemester |
Dauer 1 Semester |
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1 |
Lehrveranstaltungen Vorlesung+Übung+Praktikum |
Kontaktzeit 2+1+1 SWS / 36+18+18 h |
Selbststudium 48 h |
geplante Gruppengröße maximal 120 / 40 / 12 |
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2 |
Lernergebnisse (learningoutcomes) / Kompetenzen Die Studierenden ... kennen die wichtigsten instrumentellen Methoden zur quantitativen und qualitativen Analyse können das Herangehen an eine analytische Aufgabe, einschließlich Trennungs- und Vorbehandlungsschritte konzipieren können für eine gegebene Problemstellung eine geeignete Analysenmethode auswählen und die Eignung verschiedener Verfahren beurteilen sind in der Lage weitergehende Aussagen zur Validität von Ergebnissen zu machen und dabei die Probenherkunft und –vorgeschichte einzubeziehen |
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3 |
Inhalte Grundsätzliches: Probennahme, Probenvorbereitung, Einschätzung der Aussagefähigkeit, Kalibrationsmethoden, Multielementanalytik Elementspektroskopie: Elektronenspektroskopie (AAS, Flammenphotometrie, OES), Röntgenspektroskopie (XRF; XPS); Molekülspektroskopie: UV-vis-Spektroskopie, IR-Spektroskopie; Chromatographie: Prinzip, Flüssigchromatographie (DC, HPLC, GPC), Gaschromatographie; Elektrochemie und Thermische Analyse Im Praktikum werden, soweit aktuell möglich, Versuche mit den folgenden Geräten durchgeführt: OES, UV-vis, IR, HPLC, GC, TA |
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4 |
Lehrformen Vorlesung und Übung, unterstützt durch interaktive und handlungsorientierte Elemente und unterschiedliche Medien (Beamer, Tafel, kleine Versuche, webbasierte Angebote), praktische Tätigkeit im Labor mit Praktikumsskript, Übungen zur Auswertung am Rechner, Selbststudium durch empfohlene Literatur |
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5 |
Teilnahmevoraussetzungen Vorausgesetzt werden Kenntnisse aus den Modulen Analytische Chemie,Physik (Optik); Mathematik (Statistik); Informatik (Excel) |
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6 |
Prüfungsformen Klausur (80%) + Bewertung der Praktikumsleistung (20%) |
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7 |
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Bestehen der Modulprüfung |
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8 |
Verwendung des Moduls (in den Studiengängen) Chemie (B.Sc.), Nano- und Materialwissenschaften (B.Sc.) |
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9 |
Stellenwert der Note für die Endnote 4/200 |
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10 |
Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende Prof. Dr. Sibylle Planitz-Penno |
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11 |
Sonstige Informationen Vorlesungssprache deutsch; einfache, kurze ergänzende Texte in englischer Sprache |
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Oberflächen und nanoskalige Funktionsmaterialien |
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Modul ONF |
Workload 150 h |
Credits 5 |
Studiensemester 4. Semester |
Häufigkeit des Angebots jedes Sommersemester |
Dauer 1 Semester |
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1 |
Lehrveranstaltungen Vorlesung+Übung+Praktikum |
Kontaktzeit 2+1+1 SWS / 36+18+18 h |
Selbststudium 78 h |
geplante Gruppengröße maximal 120 / 40 / 12 |
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2 |
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen Die Studierenden kennen die Ursachen für Korrosion und Verschleiß, die verschiedenen Korrosionsarten und Verschleißformen sowie die dadurch entstehenden Schäden. Sie kennen Korrosions-, Verschleiß- und Oberflächenschutzverfahren und können geeignete Schutzsysteme gezielt auswählen. Sie kennen neuere Entwicklungen zu Aufbau und Strukturierung von Oberflächen- und Schichtsystemen sowie nanoskaligen Funktionsmaterialien. |
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3 |
Inhalte Oberflächen und Schichten (Struktur/Aufbau), Beanspruchungsarten, Tribologisches System, Verschleiß und Verschleißschutz, Korrosion (Ursachen, Erscheinungsformen), elektrochemische Grundlagen, Gaselektroden, elektrochemische Kinetik, Korrosionselemente, Mischelektrode und Mischpotenzial, Überspannung und Polarisation, Stromdichte-Potenzial-Kurven, Wasserstoffüberspannung und Säurekorrosion, Sauerstoffüberspannung und Sauerstoffkorrosion, Passivierung, Erscheinungsformen der elektrolytischen Korrosion ohne und mit mechanischer Beanspruchung, Hochtemperaturkorrosion, Korrosions- und Oberflächenschutz, Schutzverfahren und deren gezielte Auswahl, Korrosionsversuche und Materialographie, aktuelle Entwicklungen zu Aufbau/Strukturierung, Herstellung und Anwendung von Oberflächen- und Schichtsystemen sowie nanoskaligen Funktionsmaterialien |
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4 |
Lehrformen Vorlesungen, Seminarvortrag (Power Point), praktische Arbeiten im Labor, Lerncoaching |
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5 |
Teilnahmevoraussetzungen keine |
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6 |
Prüfungsformen Klausuren (80%) und Seminarvorträge (20%) |
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7 |
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Bestehen der Modulprüfung |
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8 |
Verwendung des Moduls (in den Studiengängen) Nano- und Materialwissenschaften (B.Sc.) |
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9 |
Stellenwert der Note für die Endnote 5/200 |
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10 |
Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende Prof. Dr.-Ing. Christian Willems |
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11 |
Sonstige Informationen Vorlesungssprache deutsch |
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Werkstoffcharakterisierung |
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Modul WSC |
Workload 150 h |
Credits 5 |
Studiensemester 4. Semester |
Häufigkeit des Angebots jedes Sommersemester |
Dauer 1 Semester |
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1 |
Lehrveranstaltungen Vorlesung+Übung+Praktikum |
Kontaktzeit 2+1+1 SWS / 36+18+18 h |
Selbststudium 78 h |
Geplante Gruppengröße maximal 120 / 40 / 12 |
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2 |
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen Die Studierenden erwerben vertiefte und erweiterte Kenntnisse über den Einsatz von Werkstoffen. Sie kennen die wesentlichen Beanspruchungsarten mit den Methoden zur Bestimmung der zugehörigen Eigenschaften. Sie haben einen Überblick über zerstörenden und zerstörungsfreien Prüfverfahren. Sie können geeignete Prüfverfahren auswählen und anwenden. |
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3 |
Inhalte Grundlegende Verfahren zur Ermittlung der Beanspruchungszustände von Werkstoffen, Zerstörende Prüfverfahren (Biegeversuch, Martenshärte, Dynamische Versuche, Kriechen), Zerstörungsfreie Prüfverfahren (Ultraschall, Schichtdickenmessungen, Röntgen, CT), Auswertung von Prüfergebnissen |
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4 |
Lehrformen Vorlesungen, Übungen, Praktische Arbeiten im Labor |
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5 |
Teilnahmevoraussetzungen keine |
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6 |
Prüfungsformen Klausur |
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7 |
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Bestehen der Modulprüfung |
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8 |
Verwendung des Moduls (in den Studiengängen) Nano- und Materialwissenschaften (B.Sc.) |
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9 |
Stellenwert der Note für die Endnote 5/200 |
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10 |
Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende Prof. Dr.-Ing. Holger Frenz |
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11 |
Sonstige Informationen Vorlesungssprache deutsch |
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Einführung in die Molekulare Biologie |
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Modul MB1 |
Workload 120 h |
Credits 4 |
Studiensemester 3. Semester |
Häufigkeit des Angebots jedes Wintersemester |
Dauer 1 Semester |
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1 |
Lehrveranstaltungen Vorlesung+Übung+Praktikum |
Kontaktzeit 2+1+1 SWS / 36+18+18 h |
Selbststudium 48 h |
geplante Gruppengröße maximal 120 / 40 / 12 |
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2 |
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen Die Studierenden haben Grundkenntnisse über Aufbau, Funktion und Stoffwechsel der pro- und eukaryontischen Zelle. |
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3 |
Inhalte Zellen und biologische Makromoleküle: Übersicht und Einführung, Mikroskopie von Zellen, Zellstruktur, Prokaryonten /Eukaryonten, Biomoleküle verschiedener Größe, Übertragungsmechanismen in der Biologie Chemie in der Biologie: Redoxpotentiale, Elektronencarrier und Energieübertragung, chemisches Gleichgewicht Energiestoffwechsel: Glykolyse, Tricarbonsäurezyklus, Atmungskette, Fettsäurestoffwechsel, biologische Rolle der protonmotorischen Kraft, biologische Speichermechanismen |
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4 |
Lehrformen Vorlesung unterstützt durch interaktive Elemente (Diskussionen) und unterschiedliche Medien (Tafel, Overheadprojektor, Beamer); Übungen im kleineren Gruppen mit dem Anspruch, individuelle Fachfragen zu klären und das Verständnis für den Fachinhalt zu erhöhen; Praktikum im S1-Labor zur Vermittlung zentraler Methoden aus der Molekularen Biologie |
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5 |
Teilnahmevoraussetzungen keine |
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6 |
Prüfungsformen Klausuren; a) Note: 8/10 Klausur; 2/10 Praktikum |
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7 |
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Bestehen der Modulprüfung |
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8 |
Verwendung des Moduls (in den Studiengängen) Chemie (B.Sc.), Molekulare Biologie (B.Sc.), Nano- und Materialwissenschaften (B.Sc.) |
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9 |
Stellenwert der Note für die Endnote 4/200 |
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10 |
Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende Prof. Dr. Frieder Schwenk |
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11 |
Sonstige Informationen Vorlesungssprache deutsch |
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Biochemie |
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Modul BC |
Workload 150 h |
Credits 5 |
Studiensemester 4. Sem. |
Häufigkeit des Angebots jedes Sommersemester |
Dauer 1 Semester |
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1 |
Lehrveranstaltungen a) Vorlesung b) Übung c) Praktikum |
Kontaktzeit 2 SWS / 36 h 1 SWS / 18 h 1 SWS / 18 h |
Selbststudium 78 h
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geplante Gruppengröße 90 Studierende |
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2 |
Lernergebnisse (learning outcomes) / Kompetenzen Die Studierenden haben Verständnis der Proteinstruktur und -variabilität , eine Vorstellung über die Spezifität und Effektivität von Enzymen sowie eine Einschätzung von Stoffwechselzusammenhängen und Stoffwechselregulation. Sie kennen die Sicherheitsbestimmungen im S1-Labor und sind in der Lage, grundlegend und sinnvoll biochemisch/proteinchemisch zu experimentieren. |
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3 |
Inhalte Proteine: Konformation, Dynamik und Funktion Enzyme: Nomenklatur, katalytische Aktivität und Spezifität, Erkennung, Allosterie, Mechanismen (Lysozym), Coenzyme und prosthetische Gruppen Kohlehydrate: wichtige Vertreter, Struktur und Konformation, Regulation im Kohlehydratstoffwechsel (Glykolyse, Gluconeogenese, Glykogenstoffwechsel) Membranen: Aufbau, Analyse Membranproteine, Membrankanäle/–pumpen, Transportmechanismen, Poren und Kanäle |
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4 |
Lehrformen Vorlesung unterstützt durch interaktive Elemente (Diskussionen) und unterschiedliche Medien (Tafel, Overheadprojecktor, Beamer), Übungen im kleineren Gruppen mit dem Anspruch individuelle Fachfragen zu klären und das Verständnis für den Fachinhalt zu erhöhen; Praktikum zur Vermittlung zentraler Techniken aus der Biochemie/Proteinchemie sowie zur Vermittlung arbeitssicherheitstechnischer Aspekte im S1-Labor |
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5 |
Teilnahmevoraussetzungen Formal: keine Inhaltlich: Grundkenntnisse aus dem Bereich der Molekularen Biologie insbesondere Energiestoffwechsel (Modul 1. Semester) |
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6 |
Prüfungsformen Klausur (120 Minuten), Note: 9/10 Klausur; 1/10 Praktikum |
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7 |
Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten Die Studierenden erwerben die 5 möglichen Kreditpunkte durch eine bestandene Klausur; Vorleistungen aus dem Praktikum fließen in die Klausurbewertung mit ein (10 % der Leistung). |
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8 |
Verwendung des Moduls (in den Studiengängen) Chemie (B.Sc.), Molekulare Biologie (B.Sc.) , Nano- und Materialwissenschaften (B.Sc.) |
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9 |
Stellenwert der Note für die Endnote 5/200 |
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10 |
Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende: Prof. Dr. A. Loidl-Stahlhofen |
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11 |
Sonstige Informationen: Vorlesungssprache deutsch, Pflichtmodul |
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